Zehn Dinge, die uns am Mitsubishi Outlander PHEV aufgefallen sind
4. Das Laden: Wer die Ladeklappe im Outlander öffnet, wird sich verwundert die Augen reiben. Denn dort findet man nicht nur einen für PHEVs üblichen Typ-2-Steckeranschluss, sondern auch einen Chademo-Stecker. Auch daran sieht man, dass der Outlander PHEV nicht primär für den europäischen Markt entwickelt wurde, denn die Chademo-Säulen sind hier ein Auslaufmodell. Über den Chademo-Anschluss kann man das Fahrzeug an DC-Säulen laden, 25 Minuten sind in diesem Fall nötig, um das Fahrzeug von 0 auf 80 Prozent zu laden. Lädt man den Outlander mit dem mitgelieferten 3,7-kW-Ladegerät an einer Wallbox auf, muss man rund sechseinhalb Stunden warten, bis die leere Batterie zu 80 Prozent geladen ist. (Bild: Mauritz – VCG) 5/11 Zurück zum Artikel