Zehn Dinge, die uns am neuen Renault Espace aufgefallen sind
3. Das Cockpit: Der Fahrer blickt auf die Renault-typische Gestaltung des Fahrerplatzes mit einem Infotainment-Display im Hochformat. Das gefällt uns mittlerweile besser als die bislang dominierenden Querformat-Bildschirme, weil sie der Navigationskarte mehr Raum lassen und eine bessere Orientierung ermöglichen. Außerdem ist das Hochformat durch die allgegenwärtigen Smartphones einfach zur Normalität geworden. Dazu passt das Bedienkonzept Open-R Link auf Basis von Android Automotive, das sich durch logischen Aufbau und schnelle Reaktionszeiten auszeichnet. Nicht überzeugen konnte allerdings der halluzinierende Verkehrszeichenassistent. Er gab Tempolimits an, die wahrscheinlich noch bei Google Maps gespeichert, in der Realität aber nicht mehr vorhanden waren. (Bild: Rosenow – VCG) 6/17 Zurück zum Artikel