Zehn Dinge, die uns am Polestar 2 aufgefallen sind
4. Die Reichweite und der Verbrauch: In Sachen Effizienz hat der überarbeitete Polestar 2 den größten Sprung nach vorn gemacht. Während der Vorgänger in dieser Disziplin nicht gerade glänzte, kann das Modell jetzt gerade hier punkten: In der Stadt begnügte sich der Testwagen mit gut 10 kWh, auf Landstraßen verbraucht das Modell rund 15 kWh und selbst auf reinen Autobahnstrecken, bei denen kurzzeitig sogar die 200 km/h geknackt wurden, hielt sich der Verbrauch mit gut 25 kWh in verträglichen Grenzen. Bei Außentemperaturen zwischen 10 und 15 Grad schaffte der Testwagen rund 450 Kilometer, bevor er wieder an eine Ladesäule musste. Erfreulich war dabei, dass die tatsächliche Reichweite immer deutlich höher war als die errechnete. An einer Schnellladesäule braucht der Polestar 2 knapp 30 Minuten, um von 10 auf 80 Prozent zu laden. Die maximale Ladeleistung von 205 kW ist für Vielfahrer ein großer Pluspunkt bei der Long-Range-Single-Motor-Version. Die Standard-Range-Version lädt maximal mit 135 kW. (Bild: Mauritz – VCG) 8/12 Zurück zum Artikel