Zehn Dinge, die uns am Polestar 3 aufgefallen sind
10. Die Technik: Der Polestar 3 ist das erste Modell des schwedischen E-Auto-Herstellers, das mit dem Nvidia-Drive-Core-Computer mit Software von Volvo ausgestattet ist. Daten gibt es in Hülle und Fülle zu bearbeiten: So sind bereits serienmäßig fünf Radarmodule, fünf externe Kameras und zwölf externe Ultraschallsensoren an Bord. Sie tragen nicht nur beim Fahren zu einer höheren Sicherheit bei, sondern auch wenn das Fahrzeug steht. So verhindern Radarsensoren im Innenraum, dass Kleinkinder oder Haustiere im Fahrzeug unbeabsichtigt vergessen werden. Und der Haustier-Modus ermöglicht es, Hunde auch bei sommerlicher Hitze im Auto zu lassen. (Bild: Mauritz – VCG) 12/12 Zurück zum Artikel