Zehn Dinge, die uns bei einem Micro-Adventure mit dem Nissan Juke aufgefallen sind
4. Die Navigation: Zeltplätze liegen praktischerweise in der Natur und nicht an Hauptverkehrsstraßen. Also muss man sie erst einmal finden. Ein fest eingebautes Navigationssystem besaß der Juke nicht. Der Fahrer ist also auf die Smartphone-Koppelung angewiesen, für die der Wagen mit Apple Carplay und Android Auto ausgestattet ist. Die Nutzung erwies sich aber als überraschend kompliziert, denn der USB-Port konnte nicht mit allen verwendeten Kabeln eine stabile Verbindung herstellen. Das Bauteil lag wohl am oberen Ende der Toleranz. Mit einem anderen Kabel klappte es dann problemlos. (Bild: Rosenow – VCG) 6/15 Zurück zum Artikel