ADAC-Test Achtung, Schadstoffe bei Kindersitzen!

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

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Kindersitze werden immer sicherer. Das legt ein Test des ADAC nah. Zwei Sitze scheiterten jedoch – und zwar nicht an der Sicherheit.

In seinem Test hat der ADAC 29 Kindersitze hinsichtlich ihrer Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt unter die Lupe genommen.(Bild:  Foto©ADAC/Ralph Wagner)
In seinem Test hat der ADAC 29 Kindersitze hinsichtlich ihrer Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt unter die Lupe genommen.
(Bild: Foto©ADAC/Ralph Wagner)

29 Kindersitze hat der ADAC in seinem aktuellen Test bezüglich Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt unter die Lupe genommen. Das Ergebnis fällt erfreulich aus: Die Tester vergaben 21-mal die Note „gut“ und sechsmal die Note „befriedigend“. Eine Übersicht der Ergebnisse finden Sie am Ende des Artikels.

Zwei Modelle wurden wegen der Belastung der Bezugsstoffe mit dem Schadstoff Naphthalin mit „mangelhaft“ bewertet – trotz guter beziehungsweise sehr guter Sicherheitseigenschaften. Naphthalin steht in Verdacht, krebserregend zu sein.

Testsieger bei den Babyschalen wurden der Besafe Izi Go Modular X2 I-Size + Izi Modular I-Size Base für 400 Euro und der 500 Euro teure Cybex Cloud T + Base T mit jeweils der Note 1,7. Bei den Kleinkindersitzen überzeugt der Joie I-Spin 360 E mit der Note 2,0. Der drehbare Sitz kostet 270 Euro.

Testsieger bei den Sitzerhöhungen wurde ebenfalls mit der Note 2,0 der Cybex Solution T I-Fix (220 Euro). Durchgefallen sind die beiden Maxi-Cosi-Modelle Pebble 360 Pro (300 Euro) und Maxi-Cosi Pebble 360 Pro + Family Fix 360 Pro (570 Euro).

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