Automechanika 2024 Zusammenarbeit zwischen Werkstätten, Versicherungen und Flottenmanagern verbessern

Von Edgar Schmidt 2 min Lesedauer

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Neuer Aktionstag von ZKF, Eurogarant und Automechanika Frankfurt am 12. September für Versicherungen und Flottenmanager: Ziel ist es, bei Unfallreparaturen die Zusammenarbeit mit den Kfz-Betrieben zu verbessern.

Auf der Automechanika Frankfurt 2024 können Flottenmanager und Verantwortliche in Versicherungen am 12. September viel über die Unfallschadenreparatur und die Zusammenarbeit mit den Kfz-Betrieben lernen.(Bild:  Messe Frankfurt / Pietro Sutera)
Auf der Automechanika Frankfurt 2024 können Flottenmanager und Verantwortliche in Versicherungen am 12. September viel über die Unfallschadenreparatur und die Zusammenarbeit mit den Kfz-Betrieben lernen.
(Bild: Messe Frankfurt / Pietro Sutera)

Die Automechanika Frankfurt bietet am 12 September gemeinsam mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Eurogarant Autoservice AG ein eintägiges Programm für Flottenmanager und Entscheidungsträger von Autoversicherungen. Darin geht es in erster Linie um die Zusammenarbeit mit Werkstätten, insbesondere bei der Unfallreparatur. „Wir vermitteln Einblicke zu aktuellen Trends, Werkzeugen, Lacken, Materialien, Kalkulationssystemen und Reparaturanleitungen in der Unfallreparatur“, erläutert Peter Boerner, Vorstand der Eurogarant Autoservice AG. Hier haben Fuhrparkverantwortliche die Chance, mit führenden Playern aus dem Bereich Reparatur sowie Unfall- und Schadenmanagement in Kontakt zu kommen.

Reparatur von Elektrofahrzeugen

Laut Olaf Mußhoff, Director Automechanika Frankfurt, haben der ZKF und die Eurogarant ein Programm auf die Beine gestellt, das exklusive Einblicke in die Unfallschadenabwicklung der gesamten Branche bietet – zum Anfassen und Mitmachen. Highlights des Programms sind laut der Veranstalter zwei Vorträge, die sich mit der Reparatur von Elektrofahrzeugen beschäftigen: Henning Hamann geht der Frage nach, wer im Kasko- und Haftpflichtfall die Kosten trägt, wenn die Reparatur zusätzlichen Aufwand verursacht, zum Beispiel durch Quarantäne und Quarantäneplatz, Montagezeiten, Analysen, Ruhezeit etc. Helge Kiebach geht in seinem Vortrag auf die technischen Herausforderungen bei der Reparatur von Fahrzeugen mit Hochvoltantrieb ein.

Das Programm wird ergänzt durch einen kompakten praxisorientierten Expertentalk von Schaden.news, dem Veranstalter des Schaden-Talks. Dabei geht es um die Erfolgsfaktoren für K&L-Betriebe im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen die Themen Kundenstruktur, Prozesse sowie Strategien gegen den Fachkräftemangel.

Danach können Teilnehmende einem zweistündigen Messerundgang folgen, bei dem sie Unfallreparatur ganz praktisch erleben und Fachfragen persönlich klären können. Am späten Vormittag lädt der ZKF zum Versicherungsforum ein.

Reibungsverluste minimieren

Thomas Aukamm, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik, erklärt zum Hintergrund der Veranstaltung: „Ziel ist es, die Schadenverantwortlichen der Versicherer praxisnah über neue Themen zu informieren, mit denen die Werkstätten im Alltag konfrontiert werden.“ Die Herausforderungen seien hier durch die schnellen technischen Entwicklungen oft groß. Und die Reparaturempfehlungen der Hersteller deckten selten alle Arbeiten ab, die für eine sach- und fachgerechte Reparatur notwendig seien. Dies führe schnell zu Missverständnissen zwischen Versicherer, Schadensteuerer und Werkstatt. Die Folge seien oft Reibungsverluste in Form von Arbeitszeit. „Durch das Versicherungsforum möchten wir zusammen mit der Automechanika Frankfurt und der Eurogarant Autoservice AG eine Plattform für den direkten Austausch schaffen, um einen fairen Informationsstand zu gewährleisten“, ergänzt er.

Anmeldungen für den Aktions- und Informationstag am 12. September sind auf der Seite der Automechanika Frankfurt möglich

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