Kfz-Gewerbe Bayern Eine Ära endet – Präsident Albert Vetterl hört auf

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Albert Vetterl zieht sich zurück und gibt sein letztes Ehrenamt frei. Am Samstag steht im bayerischen Ansbach auf der Mitgliederversammlung deshalb die Wahl eines neuen Präsidenten an.

Stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl: Albert Vetterl hört als Präsident des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes auf und macht den Weg frei für Jüngere.(Bild:  Kfz-Gewerbe Bayern)
Stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl: Albert Vetterl hört als Präsident des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes auf und macht den Weg frei für Jüngere.
(Bild: Kfz-Gewerbe Bayern)

„Jetzt reicht‘s“, sagt Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern. Gemeint ist diesmal nicht etwa eine neue Verordnung oder politische Entscheidung, sondern seine Amtszeit. Und das natürlich augenzwinkernd.

Aber in der Sache meint Vetterl es ernst. 34 Jahre lang engagierte er sich ehrenamtlich auf allen Ebenen leidenschaftlich für das Kraftfahrzeuggewerbe. Alle Ämter hat er bereits aufgegeben. Auch im ZDK-Vorstand ist er bereits ausgeschieden.