Kfz-Gewerbe Bayern
Eine Ära endet – Präsident Albert Vetterl hört auf
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Albert Vetterl zieht sich zurück und gibt sein letztes Ehrenamt frei. Am Samstag steht im bayerischen Ansbach auf der Mitgliederversammlung deshalb die Wahl eines neuen Präsidenten an.
„Jetzt reicht‘s“, sagt Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern. Gemeint ist diesmal nicht etwa eine neue Verordnung oder politische Entscheidung, sondern seine Amtszeit. Und das natürlich augenzwinkernd.
Aber in der Sache meint Vetterl es ernst. 34 Jahre lang engagierte er sich ehrenamtlich auf allen Ebenen leidenschaftlich für das Kraftfahrzeuggewerbe. Alle Ämter hat er bereits aufgegeben. Auch im ZDK-Vorstand ist er bereits ausgeschieden.
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