"Aldi-Prinzip" bei der Autovermietung
Der Autovermieter Budget auf ein übersichtliches Tarif-Modell statt auf einzelne Sonderangebote.
Mit einem Zwei-Tarif-Festpreis-Modell hat Budget jetzt die Branche überrascht. So will der Autovermieter mit diesem Angebot das erfolgreiche "Aldi-Prinzip" auf das Autovermietgeschäft übertragen. Statt punktuell mit Sonderaktionen und Billigangeboten zu locken, zielt der Auto-Mobilitäts-Dienstleister mit dieser Offerte auf verbraucherfreundliche Transparenz durch ein einfaches, überschaubares und günstiges Angebot. Budget-Vorstand Michael Gehricke: "Der Kunde weiß auf einen Blick, was er zahlt." Ziel von Budget ist es, neue Kunden zu gewinnen und unter die ersten Fünf im Autovermietmarkt aufzusteigen.
Konkret hat Budget ab sofort anstelle von 16 bis 20 Fahrzeugklassen nurmehr zwei Tarife: Economy (39 Euro pro Tag) und Business (59 Euro pro Tag). In den Festpreisen enthalten, sind unbegrenzte Kilometer, Vollkaskoversicherung mit Selbstbehalt, Diebstahlschutz, Einwegfahrten und Mehrwertsteuer. Der Preis bleibt unabhängig davon, ob per Internet, Telefon oder am Schalter gebucht wurde. Damit soll auch die Hemmschwelle beim Autovermieten gesenkt werden. Zur Budget-Flotte zählen in der Economy Class, beispielweise der Opel Corsa, Audi A 2, A3 oder VW Golf. Im Business-Tarif kann der Kunden unter anderen zwischen Opel Vectra, Audi A4, Audi A6, VW Sharan, Mercedes C- oder E-Klasse wählen. Die neuen Tarife liegen mit 59 Euro laut Budget für eine Mercedes E-Klasse oder einen Audi A6 bei der Hälfte des im Wettbewerb üblichen Preises von etwa 120 Euro. Mit seinen transparenten Angeboten hebt sich Budget deutlich von dem ansonsten unübersichtlichen Tarifdschungel der Autovermieterbranche ab.