Cybersicherheit Selbst kleinste Werkstätten sollten sich schützen

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Keine Macht den Hackern: Unter diesem Titel informierte der IT-Experte Arwid Zang in einem ZDK-Webinar, warum Schutzmaßnahmen für alle Unternehmen immens wichtig sind.

Die Gefahr für Betriebe, Opfer von Hackerangriffen zu werden, ist stark gestiegen. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Die Gefahr für Betriebe, Opfer von Hackerangriffen zu werden, ist stark gestiegen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Ein Hackerangriff legte Anfang Juni die Autowerkstattkette ATU lahm. Wochenlang kämpfte das Unternehmen mit den Folgen und war für Kunden nicht oder nur eingeschränkt erreichbar. Das Geschäftsrisiko für Unternehmen, Opfer eines Hackerangriffs zu werden, sei deutlich gestiegen und liege mit 34 Prozent an der Spitze der Skala der Risiken, erläuterte Arwid Zang, Mitgründer von Greenhats, einer IT-Sicherheitsfirma mit Sitz in Marburg.

Auf Einladung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) informierte Zang unter dem Titel „Keine Macht den Hackern“ rund 300 Mitglieder in einem Webinar über die Risiken einer Cyberattacke. Vor allem aber zeigte er auf, wie man sich gegen eine solche schützen kann.