ZDK-Vorstandsarbeit Auf allen Verbandsebenen effizienter werden

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Der ZDK schwört sich auf die Zukunft ein: Der Verband soll auf allen Ebenen effizienter werden. Gemeinsam stärker war auch das Credo beim Vorstandstreffen in Dresden

#strongertogether: Der ZDK soll auf allen Ebenen effizienter werden. (Bild:  ZDK)
#strongertogether: Der ZDK soll auf allen Ebenen effizienter werden.
(Bild: ZDK)

Mit „#strongertogether“ (oder zu Deutsch „gemeinsam stärker“), dem neuen Motto des Kfz-Gewerbes, wirbt Dr. Kurt-Christian Scheel, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), seit seinem Amtsantritt zu Jahresbeginn für die Einheit des Verbands. Das Motto soll die Landesverbände, Innungen und auch die Mitgliedsbetriebe darauf einschwören, an einem Strang zu ziehen und auf allen Verbandsebenen effizienter zu werden. Nur so kann das Kfz-Gewerbe die enormen Herausforderungen, die die Transformation der Automobilbranche mit sich bringt, bewältigen, erläutert Scheel. Eine laute und feste Stimme werde eben besser wahrgenommen als mehrere leise Stimmen.

Im Frühjahr hatten sich die Vertreter der Landesverbände in ihrer Arbeitstagung bereits mit dem neuen Motto beschäftigt. Nun schwor ZDK-Präsident Arne Joswig auch die Vorstandsmitglieder des Verbands bei ihrem Treffen in Dresden darauf ein. Wegen einer Erkrankung online hinzugeschaltet, stellte Joswig die im Frühjahr erarbeiteten Ergebnisse vor. „Sie haben alle längst verstanden, dass es einzeln nicht funktioniert und wir als Verband nur ausreichend Gehör finden, wenn wir alle gemeinsam für unsere Interessen einstehen.“ Joswig meint damit alle Mitglieder, auch die Fabrikatsverbände.