gesponsertDynamisches Preismanagement Auf Daten vertrauen statt auf das Bauchgefühl

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Aktuelle Marktdaten sind unerlässlich, um Gebrauchtwagen zum richtigen Preis einzukaufen und sie gewinnbringend weiterzuvermarkten. Dabei helfen Softwarenanwendungen, die Dynamic Pricing beherrschen. Sie geben dem Händler das sichere Gefühl, dass die Daten zwar für sie arbeiten, sie aber die Kontrolle über Marge und Umschlag behalten.

(Bild:  JP.cars)
(Bild: JP.cars)

Die Preise für Gebrauchtwagen werden im Handel immer noch häufig von Hand festgelegt; sprich, die Erfahrung des Verkäufers gepaart mit einem Blick auf die Angebotspreise der Fahrzeugplattformen sind die entscheidenden Kriterien. Doch beides ist kein Garant dafür, dass ein Gebrauchtwagen marktkonform und gewinnversprechend eingepreist wird.

Wer sich für die Preisfindung weitgehend auf die gängigen Onlineplattformen verlässt, müsse im Blick haben, dass er dort nur die Angebotspreise sieht, aber nicht die erzielten Verkaufspreise, sagt Patrick Waringer, Director of Sales and Business Development DACH bei JP.cars . Er warnt davor, dass man auf diese Weise kein vollständiges Bild des Marktes bekomme: „Das Risiko besteht darin, dass ein Fahrzeug nicht marktkonform positioniert wird.”

Zumal unter anderem auch die Fahrzeughistorie bei dieser Art der Preisfindung fehlt. Beim Preismanagement kommen viele Faktoren zusammen, die ein Autohändler recherchieren, verknüpfen und auswerten muss. Das sei, so Waringer, von Hand gar nicht mehr möglich: „Die Preisstrategie ist für ein Autohaus zu wichtig, um sie manuell zu steuern.“

Die Abwärtsspirale beim Preis vermeiden

Ein unzureichender Überblick über Nachfrage und Angebot einzelner Modelle kann ein Autohaus in Schwierigkeiten bringen. „Wir beobachten häufig, dass Fahrzeuge mit geringer Umschlagshäufigkeit eingekauft werden, weil die Marktnachfrage nicht klar ist“, erklärt Felix Dott, Sales Manager Germany bei JP.cars . „Diese Fahrzeuge bleiben dann stehen, wenn die Preise nicht angepasst werden. Die Folge: Man muss die Preise senken, verliert Marge und gerät in eine negative Preisspirale. Aus solchen Situationen wieder herauszukommen, ist oft sehr schwer.“

Das niederländische Softwareunternehmen JP.cars hat eine Software entwickelt, die die automatisierte Preisermittlung von Gebrauchtwagen unterstützt. Gleichzeitig ist sie in der Lage, Fahrzeugbestände zu managen und Einkaufsstrategien zu analysieren. Zu den Kunden von JP.cars zählen Automobilhändler, Leasingfirmen und Finanzinstitute.

Die Software kombiniert aktuelle Marktdaten, Trends und individuelle Unternehmensziele. Auf dieser Basis bestimmt die Anwendung automatisiert den Preis eines Fahrzeugs und der Händler kann sich sicher sein, dass er die Kontrolle über Marge und Umschlag behält. Darüber hinaus können die Nutzer der JP.cars-Software die Preise täglich anpassen. Das ist das sogenannte Dynamic Pricing, dass, so Felix Dott, viele Kunden von JP.cars erfolgreich anwenden: „Das tägliche Justieren der Preise auf Basis von Live-Daten ist mit unserer Software problemlos möglich“, sagt er. „Und wir sehen, dass sich dadurch nicht nur die Umschlaggeschwindigkeit erhöht, sondern auch die Margen deutlich verbessern.“

Felix Dott hält die manuelle Preisermittlung in einem dynamischen Marktumfeld für nicht mehr zeitgemäß. Denn Geschwindigkeit und Marge entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Dott betont: „Es geht darum, Fahrzeuge einzukaufen, für die Nachfrage besteht – und sie schnell mit gutem Gewinn weiterzuverkaufen. Dafür sind aktuelle Marktdaten unerlässlich. Man muss die Daten für sich arbeiten lassen.“

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