IT-Investitionen Ausstattung mit Software birgt große Einsparpotenziale

Von Angelika Mühleck 4 min Lesedauer

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IT-Investitionen sind ein immer größerer Kostenblock, den Autohäuser schultern müssen. Das liegt auch an den Softwarelizenzen, die immer teurer werden. Völlig machtlos ist man gegen diese Entwicklung aber nicht: Bis zu 50 Prozent Kosteneinsparung sind möglich.

Mit Softwarelizenzen aus zweiter Hand können Autohäuser viel Geld sparen.(Bild:  ©Victor Moussa - stock.adobe.com; [M] VCG)
Mit Softwarelizenzen aus zweiter Hand können Autohäuser viel Geld sparen.
(Bild: ©Victor Moussa - stock.adobe.com; [M] VCG)

Der Kosten- und Innovationsdruck, der auf den Autohäusern lastet, ist enorm: Mit Blick auf das veränderte Kundenverhalten und die gestiegenen Anforderungen der Hersteller sind sie gezwungen, massiv in ihre IT zu investieren. Die Krux dabei ist, dass Softwarelizenzen kontinuierlich teurer werden. Um gut 35 Prozent erhöhte beispielsweise Microsoft innerhalb der letzten 13 Monate die Preise für seine meistgebuchten Cloud-Dienste.

Doch völlig ausgeliefert sind Autohäuser dieser Preisspirale nicht, denn zumindest die Ausstattung mit Software birgt große Einsparpotenziale. Ob Computerarbeitsplätze, Server oder Betriebssysteme: Sie alle lassen sich zu einem Bruchteil der von Microsoft diktierten Preise bestücken – mit gebrauchten Softwarelizenzen. Das Besondere daran: Eine Lizenz für Office oder einen Microsoft-Server zeigt im Gegensatz zu Gebrauchtfahrzeugen keinerlei Abnutzung. Solange sie Sicherheits-Updates erhält – und das ist sechs bis zehn Jahre lang gegeben –, ist gebrauchte Software wie neu.