ZDK-Blitzumfrage Wie Autohäuser ihre aktuelle Lage einschätzen

Von Doris S. Pfaff 1 min Lesedauer

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Wie geht es aktuell den Autohäusern und den Kfz-Werkstätten? Und wie schätzen sie ihre Geschäftsaussichten für 2024 ein? Das fragt der ZDK die Betriebe in einer Blitzumfrage.

Mit einer Blitzumfrage unter den Kfz-Betrieben möchte sich der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) einen Überblick über die aktuelle wirtschaftliche Lage der Autohäuser und Werkstätten verschaffen, um eventuell Forderungen an die Politik ableiten zu können. (Bild:  ProMotor)
Mit einer Blitzumfrage unter den Kfz-Betrieben möchte sich der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) einen Überblick über die aktuelle wirtschaftliche Lage der Autohäuser und Werkstätten verschaffen, um eventuell Forderungen an die Politik ableiten zu können.
(Bild: ProMotor)

Noch bis kommenden Sonntag, 11. Februar, können sich Autohäuser und Kfz-Werkstätten an der bereits laufenden Blitzumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zur aktuellen Auftragslage und zu den Aussichten für 2024 beteiligen.

Ziel der kurzen Onlineumfrage ist, die aktuelle Auftragslage im Neufahrzeug- und Werkstattbereich zu ermitteln. Dadurch soll eine Einschätzung des Auftragsaufkommens für das Jahr 2024 möglich werden. Zudem sollen die Erwartungen der Kfz-Betriebe an die Bundesregierung erkennbar werden. Somit kann der Zentralverband die entsprechenden Forderungen des Kfz-Gewerbes an die Politik formulieren.

Autohäuser und Kfz-Werkstätten erhalten unterschiedliche Fragen und deshalb verschiedene Links zur Umfrage. Hier geht es zur Umfrage für die Autohäuser (Handel und Service) und hier zur Umfrage für die Werkstätten (nur Service) .

Die Umfrage ist anonym und endet am 11. Februar um 18 Uhr.

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