Betrügerische Mails
Kriminelle locken Autohändler mit günstigen Restposten
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Der ZDK warnt Autohändler vor einer neuen Betrugsmasche. Kriminelle geben sich als Mitarbeiter großer Autohäuser aus und bieten per Mail günstige Fahrzeuge an. Wer darauf reinfällt, ist sein Geld los.
Gleich mehrere Hinweise erhielt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuge (ZDK) über eine aktuelle Betrugsmasche. Derzeit bekommen Autohändler gehäuft per Mail Angebote für stark rabattierte Fahrzeuge, die in einem „Restpostenkatalog“ aufgeführt sind.
Als Absender nutzen die Betrüger Namen von echten Mitarbeitern bekannter Autohäuser. Wenn Händler Interesse haben, sollen sie sich per Mail unter der angegebenen Adresse melden. Dann folgt die Information, ob das Angebot noch verfügbar ist, sowie bei Bestellung durch den Händler eine echt aussehende Rechnung. Die ist per Vorkasse zu begleichen.
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