Die großen Autohändler Deutschlands 2023 Autohaus Wolfsburg Hotz und Heitmann-Gruppe: Mit Dynamik zum Erfolg

Von Karin Bayha 4 min Lesedauer

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Angepasste Strukturen, eine schlankere Systemlandschaft, zusätzliche Marken und ein breites Mobilitätsangebot, das seit Kurzem auch Reisemobile umfasst: Die Wolfsburger Autohausgruppe hat zahlreiche Weichen neu gestellt.

Der Hauptsitz der Autohausgruppe Wolfsburg Hotz und Heitmann auf der Wolfsburger Automeile. Mit angepassten Strukturen, einer schlankeren Systemlandschaft, zusätzlichen Marken und einem breiten Mobilitätsangebot hat das Handelsunternehmen zahlreiche Weichen neu gestellt.(Bild:  Autohaus Wolfsburg Hotz und Heitmann)
Der Hauptsitz der Autohausgruppe Wolfsburg Hotz und Heitmann auf der Wolfsburger Automeile. Mit angepassten Strukturen, einer schlankeren Systemlandschaft, zusätzlichen Marken und einem breiten Mobilitätsangebot hat das Handelsunternehmen zahlreiche Weichen neu gestellt.
(Bild: Autohaus Wolfsburg Hotz und Heitmann)

Ein gesundes Unternehmen zu führen, das aus wirtschaftlicher Sicht nachhaltig agiert und Arbeitsplätze für seine Mitarbeiter sichert, ist für die Autohausgruppe Wolfsburg Hotz und Heitmann eines der wesentlichen Strategieziele. „Wir wollen unseren rund 1.900 Mitarbeitern heute und in Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz bieten“, unterstreicht Torsten Kietzmann, der Vorsitzende des Aufsichtsrats. Mit sechs Geschäftsführungsbereichen hat das Unternehmen ein klares strukturelles Fundament für kommende Veränderungen geschaffen. Die Struktur und die Aufstellung orientieren sich an Aufgabenfeldern, mit denen das Automobilgeschäft zukünftig konfrontiert sein wird, egal ob E-Mobilität oder Digitalisierung. Torsten Kietzmann, der zusammen mit Michael Roth den Aufsichtsrat führt, erklärt, dass man beispielsweise einen eigenen Geschäftsführer für die Digitalisierung und IT eingesetzt habe.

25 Jahre stand Wolfgang Heitmann an der Spitze der Autohausgruppe. Ende 2006 war er aus der Geschäftsführung als deren Sprecher ausgeschieden und hatte die Aufgaben des Aufsichtsratsvorsitzenden übernommen. Zum Oktober dieses Jahres hat der 74-Jährige diese Verantwortung auf Torsten Kietzmann und dessen zukünftigen Stellvertreter Michael Roth übertragen, die sich in diesem Zuge als Geschäftsführer verabschiedeten.