Könnten sie sprechen, sie würden bei einem Wechsel ihres Fluids lautstark für ein Produkt der Mannheimer Marke votieren. Verständlich, schließlich bekamen zahlreiche Wandler-, Stufenlos- bzw. Doppelkupplungsgetriebe bereits ab Werk ein Öl der Reihe TITAN bzw. FUCHS BluEV mit auf den langen Lebensweg. Und bevor der abrupt endet: Besser wechseln – auch wenn der Hersteller dies nicht immer explizit vorschreibt.
Das Spülen von Automatikgetrieben ist eine technisch sinnvolle und für Werkstätten lukrative Angelegenheit. Das Öl, das sie dabei einfüllen sollten? Am besten eines von FUCHS – schließlich sind viele Gertiebe damit bereits ab Werk befüllt.
(Bild: FUCHS LUBRICANTS GERMANY GmbH)
Wer kennt sie nicht, die großspurigen Serviceaussagen der Fahrzeughersteller? Sie heißen „Fill for life“ oder „Lifetime“ und versprechen, was nicht zu versprechen ist: das ewige Leben. Doch was nicht nur in der Natur unmöglich ist, ist auch in der Technik nahezu ausgeschlossen. Gerade dann, wenn etwas über lange Zeit massiven Einflüssen und Beanspruchungen ausgesetzt ist. Zum Beispiel ein Getriebe. Mehr als eine Milliarde Umdrehungen macht so eine Getriebewelle in ihrem Leben mit, und ebenso viele die Lager und Zahnräder. Auch hydraulische und mechatronische Elemente bewegen sich im Fall Automatik millionenfach. Das, was dabei stets im Spiel ist bzw. förmlich zwischen den Fronten zerrieben wird, ist das Getriebeöl, allen voran seine Additive.
„Die meisten Autofahrer und auch Werkstätten machen sich keine Gedanken darüber, welch immensen Beanspruchungen heutzutage die Fluide in Automatikgetrieben ausgesetzt sind. Aktuell 8, 9 oder gar 10 Gänge bedeuten mehr als doppelt so viele Schaltvorgänge wie noch vor Jahren. Ebenso tragen die massiv gestiegenen Drehmomente aufgeladener Motoren sowie die hybriden Antriebsstränge dazu bei, dass die Belastungen deutlich zugenommen haben, denen automatisierte Getriebe und ihre Schmierstoffe ausgesetzt sind“, erklärt Dr. Florian Roelfes, Head of R&D Automotive – Products & Processes, bei FUCHS LUBRICANTS GERMANY.
Harte Tests und nur ein Ziel: der beste Schmierstoff
Und der muss es wissen. Schließlich machen Roelfes und seine Kollegen am FUCHS-Standort in Wedel bei Hamburg den ganzen Tag genau das: Sie entwickeln Getriebe-Fluide. Beispielsweise mithilfe ihrer vier„GK“-Prüfstände – GK steht für Geregelte Kupplung – bringen sie die Reibscheiben eines Doppelkupplungsgetriebe an ihr Limit und darüber hinaus. „Bis zu drei Wochen am Stück, rund um die Uhr, kämpft ein Lamellenpaket gegen einen Elektromotor an und wird dabei bis zu 400 Grad heiß“, beschreibt Martin Knaffel, Leiter Prüffeld bei FUCHS, eines der Testszenarien. Ein Kampf, der stets nur ein und denselben Gewinner kennt. „Kein Wunder bei den 240 kW Antriebsleistung unseres Prüfstandsmotors“, schmunzelt Knaffel.
Doch Moment, das stimmt so nicht! Denn der Gewinner ist nicht der Prüfstand. Vielmehr ist es der bzw. das, was die Schmierstoffexperten der Forschungs- und Entwicklungsabteilung (R&D) am FUCHS-Hauptstandort in Mannheim aus den wertvollen Erkenntnissen der Prüfstandstests für Doppelkupplungen sowie Wandüberbrückungskupplungen, Lager und Zahnräder in Wedel machen: Die besten Öle für Doppelkupplungsgetriebe die der Markt zu bieten hat – und die besten für Stufenlos- und Wandlerautomatikgetriebe sowie klassische Schalt- und Achsantriebe.
Doch nicht vor typische mechanische und hydraulische Herausforderungen sieht sich ein Schmierstoffentwickler wie FUCHS mittlerweile gestellt. Auch bei ihm hinterlässt das Thema Elektromobilität seine Spuren. Nämlich in dem Fall, dass Komponenten des E-Antriebs direkt in Kontakt mit dem Schmierstoff kommen, um geschmiert oder auch „nur“ gekühlt zu werden. „Inzwischen müssen wir deshalb verstärkt eine elektrische Leit- bzw. Isolierfähigkeit des Schmierstoffs berücksichtigen. Dafür haben wir entsprechende Tests entwickelt“, verrät Prüffeldleiter Martin Knaffel.
Der Getriebespül-Experte
Marius Stindt, Dipl.-Ing. Fahrzeugtechnik, entwickelte als Ingenieur Maschinen für die Getriebefertigung und Prüfstände für Automatikgetriebe. Parallel dazu führte der gelernte Kfz-Mechaniker eine eigene Werkstatt. Hier schraubte ab und an er und regelmäßig ein Mitarbeiter. Dieser hatte eines Tages ein Problem mit seinem Automatikgetriebe. Und eher er sich versah, drang Marius Stindt immer tiefer in die Materie der Getriebespülung ein und so entstand sein eigenes Spülverfahren. Die Nachfrage stieg so rasant, dass es nicht lange dauerte bis die Getriebespülungen klassischen Werkstattbetrieb vollständig ersetzten.
„Pro Jahr machen wir heute rund 10.000 Spülungen“, berichtet Stindt. Wir, das ist der Erfinder von „Getriebespülung-Experte“, einem deutschlandweiten Netzwerk von aktuell 14 Partnerwerkstätten, die professionelle Getriebeölspülungen anbieten bzw. sich vollständig darauf spezialisiert haben. Zum Einsatz kommt dabei ein selbstentwickeltes Spülgerät samt patentiertem Spülverfahren. Daraus ergeben sich für Kunden zahlreiche Vorteile: So sind die Getriebespül-Experten in der Lage das Getriebe in heißem Zustand zu spülen und auch hier den exakten Ölfüllstand einzustellen. Das Verfahren steigert den Reinheitsgrad, spart Zeit und reduziert Kosten – bei gleichzeitig besserem Ergebnis. Des Weiteren werden etwa zwei Liter altes Öl aus dem System abgesaugt. Das führt zu einem höheren Reinigungsgrad beim Spülvorgang, der zudem ohne schädliche Reiniger auskommt. Durch das Arbeiten im heißen Zustand ist die komplette Getriebespülung innerhalb einer Stunde durchgeführt. So können Kunden auf ihr Fahrzeuge warten und können sich direkt vom Ergebnis überzeugen.
Ein weiterer Punkt, von dem sich das Netzwerk von anderen Anbietern unterscheidet: Es kommen fast ausschließlich Getriebeöle von FUCHS zum Einsatz. „Zahlreiche Ölhersteller vereinheitlichen Produkte für den Aftermarket, kreieren sogenannte Universalöle. Das wird in meinen Augen den unterschiedlichen Ansprüchen der jeweiligen Getriebe bzw. Fahrzeugmodelle nicht gerecht“, ist der Ingenieur der Überzeugung. Deshalb setzen er und sein Team seit vier Jahren auf die Öle aus Mannheim und argumentiert: „Wenn ich die Wahl habe, zwischen einem Universal Öl oder dem von FUCHS mit original Herstellerfreigabe , dann ist die Entscheidung für mich klar“, erklärt Stindt. Angesprochen auf das Thema „lebenslange Dauerfüllung“ und danach, wann in der Praxis das Öl eines Automatikgetriebes gewechselt gehört, für das der Hersteller kein Intervall vorgibt, erklärt Stindt, dass das von etlichen Faktoren bis hin zum Fahrprofil abhängt – „aber gehen Sie mal von 100.000 bis 120.000 km aus“.
Das innovative Verfahren und die klare Markenpositionierung bieten enormes Potenzial. Deshalb sucht Stindt aktiv nach weiteren Partnerwerkstätten, die ihre Services mit professionellen Getriebespülungen erweitern möchten.
(Bild: Getriebespülung-Experte)
Plötzliche Herausforderungen, denen FUCHS kompetent begegnet
Dadurch verfügt FUCHS nicht über jede Menge Wissen in Sachen Getriebeschmierstoffe, sondern auch Expertise, also die Eigenschaft, das gesammelte Wissen gezielt und effektiv in entsprechende Produkte zu verwandeln. Und genau aus diesem Grund setzen zahlreiche Getriebe- und Fahrzeugbauer auf die Öle und die tribologische Kompetenz des Mannheimer Familienunternehmens. Schließlich ist Öl nicht gleich Öl und Getriebe nicht gleich Getriebe, selbst wenn es ein und dasselbe ist. Was das heißt?
Ein Beispiel: Ein Fahrzeughersteller versieht sein Doppelkupplungsgetriebe in unterschiedlichen Märkten mit unterschiedlicher Software, lässt diese die Kupplungen in einem Markt komfortbetonter agieren – mit mehr Schlupf. Ist das Klima in dieser Region auch noch wärmer und feuchter als anders wo, und man bewegt das Fahrzeug dort sehr viel im Stop-and-Go-Betrieb, kommt es zu sogenannten „Shudder“ (Reibschwingungen). Dann hat das Getriebe und damit der Schmierstoff an diesem Ende der Welt plötzlich ein Problem, das es am anderen nicht hat. Eines, das auf Basis des ursprünglichen Lastenhefts so nicht berücksichtigt war. „Dann erstellt der Hersteller blitzschnell ein neues Lastenheft, auf das wir als OEM-Lieferant rasch reagieren und produktseitig nachsteuern müssen. Dank unserer umfangreichen Test- und F&E-Möglichkeiten können wir das jederzeit rasch und unkompliziert“, argumentiert Florian Roelfes.
Ein anderes Beispiel: Ein Schmierstoffanbieter entwickelt für einen Getriebehersteller ein Öl, der sein Produkt an einen bestimmten Fahrzeughersteller liefert. Später liefert dieser das Getriebe auch an einen anderen Autobauer. Doch dessen Fahrzeuge verfügen über ganz andere thermodynamische Voraussetzungen, sprich das Getriebe bzw. das Öl wird in diesen Fahrzeugen schlechter gekühlt, also heißer. Auch dann benötigt der Schmierstoffanbieter die Expertise, um der plötzlich neu hinzugekommenen Herausforderung umgehend zu begegnen, sprich den Schmierstoff weiter zu entwickeln.
Deshalb profitieren Werkstätten von Schmierstoffen von FUCHS
Und genau diese Expertise ist es, von der nicht Fahrzeug- und Getriebehersteller profitieren, sondern auch Kfz-Werkstätten. Weshalb? Ganz einfach!
FUCHS verfügt über eine einmalige OEM-Kompetenz und hat den Schmierstoff, mit dem ein Getriebe ab Werk befüllt ist, vielfach entwickelt. Somit sind die Produkte der TITAN- und FUCHS BluEV-Reihe maßgeschneidert auf die Anforderungen moderner Automatikgetriebe: leistungsstark, überaus belastbar, kraftstoffsparend und mit maximalem Verschleißschutz.
FUCHS ist der größte unabhängige Schmierstoffspezialist weltweit. Aufgrund seiner entsprechenden Fähigkeiten und Kapazitäten in der Forschung und Entwicklung verfügt FUCHS über umfangreiches Know-how die Technik von First-Fill-Schmierstoffen auf solche für den Service-Fill zu adaptieren. Der Vorteil: Öle, die die Normen mehrerer Hersteller erfüllen – ohne dabei Kompromisse einzugehen.
FUCHS unterstützt Werkstätten aktiv dabei, sich im Bereich Getriebeölspülung ein zusätzliches Servicestandbein im Schmierstoffsegment aufzubauen. So stärken diese ihre Kundenbindung und generieren zusätzliche Erträge. Dazu gehören, neben Gear+ Spülkonzept, die entsprechenden Öle. So bietet FUCHS das wohl umfangreichste Schmierstoffportfolio für Wandler, Direktschalt- sowie Stufenlosgetriebe im Markt inklusive Freigaben zahlreicher Fahrzeug- und Getriebehersteller. Im Alltag decken Anwender auf dem deutschen Markt mit neun dieser ATF-, DCTF- bzw. CVTF-Öle nahezu jeden Anwendungsfall im Bereich Pkw/Transporter ab. Ein eigenes Gear+ Regal als Bestandteil des umfassenden Gear+ Konzepts erleichtert zudem in der Praxis das Handling benötigter Öle.
Wer mehr über das Gear+ Spülkonzept, das Geschäftsmodell rund um einen zeitgemäßen Getriebeservice erfahren möchte, findet hier entsprechende Informationen – Stichwort „Automatikgetriebespülung“.
FUCHS verfügt über das wohl umfangreichste Schmierstoffsortiment für Wandler, Direktschalt- sowie Stufenlosgetriebe im Markt inklusive Freigaben zahlreicher Fahrzeug- und Getriebehersteller. Im Alltag decken Anwender mit neun dieser ATF-, DCTF- bzw. CVTF-Öle nahezu jeden Anwendungsfall im Bereich Pkw/Transporter ab. Zum Spülen empfiehlt sich das Gear+ Spülgerät. Das Gerät reinigt und wechselt Automatikgetriebeöl in einem Arbeitsgang. Werkstätten können es im Rahmen eines Ölvertrags inklusive Gear+ Paket zu deutlich reduzierten Konditionen erwerben.
(Bild: FUCHS LUBRICANTS GERMANY GmbH)
Technologisch spitze und nachhaltig
Einerseits weltweit größter unabhängiger Schmierstoffspezialist, andererseits Familienunternehmen. FUCHS ist anders als andere. Deshalb ist für das Mannheimer Traditionshaus eine hohe gesellschaftliche Verantwortung nicht nur eine Floskel, ist der zeitgemäße bzw. vorausschauende Umgang mit unserer Umwelt und ihren Ressourcen eine unternehmerische Verpflichtung und Herzensangelegenheit. Und so ist man nicht damit zufrieden „nur“ CO₂ einzusparen und „einfach“ nachhaltiger zu werden. Stattdessen hat FUCHS mit „Advanced Circular Technologies“ – kurz ACT – ein vollumfängliches Konzept ins Leben gerufen. Dabei fungiert ACT als ein Überbegriff für sämtlichen Produkte, die überarbeitet wurden und werden und auf erneuerbaren Materialien bzw. Technologien basieren. FUCHS hat sich zum Ziel gesetzt seine gesamten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 90% zu senken. Alle direkten Emissionen sowie die Emissionen aus eingekaufter Energie sollen schon bis 2040 um mindestens 90% bzw. auf Netto-Null reduziert werden. Ein Beispiel: Bereits seit letztem Jahr bestehen sämtliche Kleingebinde zu 100 % aus recycelten Materialien und sind 100 % recycelbar.
(ID:50531970)
Stand: 08.12.2025
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen. Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen erheben, verarbeiten wir diese unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einwilligung in die Verwendung von Daten zu Werbezwecken
Ich bin damit einverstanden, dass die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG, Max-Planckstr. 7-9, 97082 Würzburg einschließlich aller mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen (im weiteren: Vogel Communications Group) meine E-Mail-Adresse für die Zusendung von redaktionellen Newslettern nutzt. Auflistungen der jeweils zugehörigen Unternehmen können hier abgerufen werden.
Der Newsletterinhalt erstreckt sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen aller zuvor genannten Unternehmen, darunter beispielsweise Fachzeitschriften und Fachbücher, Veranstaltungen und Messen sowie veranstaltungsbezogene Produkte und Dienstleistungen, Print- und Digital-Mediaangebote und Services wie weitere (redaktionelle) Newsletter, Gewinnspiele, Lead-Kampagnen, Marktforschung im Online- und Offline-Bereich, fachspezifische Webportale und E-Learning-Angebote. Wenn auch meine persönliche Telefonnummer erhoben wurde, darf diese für die Unterbreitung von Angeboten der vorgenannten Produkte und Dienstleistungen der vorgenannten Unternehmen und Marktforschung genutzt werden.
Meine Einwilligung umfasst zudem die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse und Telefonnummer für den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern wie z.B. LinkedIN, Google und Meta. Hierfür darf die Vogel Communications Group die genannten Daten gehasht an Werbepartner übermitteln, die diese Daten dann nutzen, um feststellen zu können, ob ich ebenfalls Mitglied auf den besagten Werbepartnerportalen bin. Die Vogel Communications Group nutzt diese Funktion zu Zwecken des Retargeting (Upselling, Crossselling und Kundenbindung), der Generierung von sog. Lookalike Audiences zur Neukundengewinnung und als Ausschlussgrundlage für laufende Werbekampagnen. Weitere Informationen kann ich dem Abschnitt „Datenabgleich zu Marketingzwecken“ in der Datenschutzerklärung entnehmen.
Falls ich im Internet auf Portalen der Vogel Communications Group einschließlich deren mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen geschützte Inhalte abrufe, muss ich mich mit weiteren Daten für den Zugang zu diesen Inhalten registrieren. Im Gegenzug für diesen gebührenlosen Zugang zu redaktionellen Inhalten dürfen meine Daten im Sinne dieser Einwilligung für die hier genannten Zwecke verwendet werden. Dies gilt nicht für den Datenabgleich zu Marketingzwecken.
Recht auf Widerruf
Mir ist bewusst, dass ich diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen kann. Durch meinen Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund meiner Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Um meinen Widerruf zu erklären, kann ich als eine Möglichkeit das unter https://contact.vogel.de abrufbare Kontaktformular nutzen. Sofern ich einzelne von mir abonnierte Newsletter nicht mehr erhalten möchte, kann ich darüber hinaus auch den am Ende eines Newsletters eingebundenen Abmeldelink anklicken. Weitere Informationen zu meinem Widerrufsrecht und dessen Ausübung sowie zu den Folgen meines Widerrufs finde ich in der Datenschutzerklärung, Abschnitt Redaktionelle Newsletter.