Automechanika 2018: Profitabler waschen mit Washtec
Die Auslastung von Waschanlagen und damit ihre Rentabilität schwankt witterungsbedingt stark. Ein neues Flatrate-Modell soll die Abhängigkeit von Wetter, Wochentag und Jahreszeit beenden und zugleich die Kundenloyalität steigern.
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In diesem Jahr präsentiert Washtec auf der Automechanika vom 11. bis 15. September in Frankfurt Betreibern und Interessenten ein neues Konzept, mit dem sich selbst kleine Flächen beispielsweise für eine SB-Waschanlage nutzen lassen.
Höhere Umsätze bei jedem Wetter will der Anbieter mit einem weiteren neuen Modell erzielen: Gegen eine fixe monatliche Gebühr können die Kunden ihr Auto so oft waschen, wie sie wollen. Der Gewinn für den Betreiber soll dennoch um 20 Prozent oder mehr steigen, da die Kunden trotzdem auf diese Weise in etwa doppelt so viel Geld für eine Autowäsche zahlen – und dabei noch wetterunabhängig konstante Umsätze bringen. Zusätzlich hat die höhere Waschfrequenz auch einen positiven Einfluss auf andere Dienstleistungen des Betreibers. Denn Flatrate-Kunden waschen ihr Auto drei- bis viermal häufiger als normale Kunden, das bedeutet auch drei- bis viermal mehr potentielle Kundenkontakte.
Innovationen für Portalanlagen
Ab sofort gibt es zudem von Washtec einen Schaumauftrag, der das Fahrzeug komplett und flächendeckend einschäumen soll. Ein absenkbarer, konturfolgender Dachtrockner trägt die Schaumfäden aus zusätzlichen Düsen mit geringem Abstand auf das Fahrzeug auf. Das begünstigt laut Herstellerangaben einen präzisen und wirkungsvollen Schaumauftrag – selbst bei Zugluft.
Eine Lanze für alles
Ebenfalls neu: Die patentierte Schaum-Kombilanze vereint die Waschprogramme „Powerschaum“ und „Hochdruck“, indem sie sich per Knopfdruck am Bedienterminal umschalten lässt. Das erleichtert die Bedienbarkeit für den Waschkunden. Die Kombilanze eignet sich auch für Betreiber, die eine Powerschaum-Option nachrüsten möchten – es wird kein zusätzlicher Deckenkreisel benötigt.
Intensiver Lackschutz
Mit einem neuen High-End-Polymer erzielt das Tochterunternehmen Auwa eine nach Firmenangaben bisher unerreichte Oberflächenversiegelung. Die Rezeptur des Produkts basiere auf der hauseigenen „Organic-Modified-Polymer“-Technologie. Sie schützt nach Angaben des Anbieters den Lack, vertieft die Farbe und konserviert die Oberfläche. Darüber hinaus sorge sie für einen nachhaltigen Langzeitschutz, der sich durch regelmäßige Anwendung stetig verstärke.
Washtec auf der Automechanika: Halle 12.0, A51
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