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Schnelle Diagnose mit „Autoident“
Bedienen kann der Anwender das jüngste Mitglied der Dix-Drive-Familie entweder mittels des 7“ großen Touch-Screens oder der Vier-Wege-Wippe mit zentralem Bestätigungsknopf. Ersterer soll dank moderner Technik überaus unempfindlich gegenüber fremden Lichtquellen wie z. B. Sonnenlicht sein und so dem Anwender eine stets gleichbleibend gute Ablesbarkeit ermöglichen.
Mit den Funktionen „Autoscan“ – eine automatische Fehlerspeicherabfrage aller verbauten Steuergeräte – sowie „Autoident“ – der Tester erkennt automatisch das richtige von mehreren möglicherweise verbauten Steuergeräten – unterstützt die AVL-Software den Nutzer bei der täglichen Diagnosearbeit. Sie hilft ihm so, bei der Diagnose Zeit zu sparen bzw. Fehler aufgrund einer Falschauswahl zu vermeiden.
Bequem da kabellos
Mit dem Fahrzeug kommuniziert AVLs jüngster Spross mithilfe der Schnittstelle DiOBD 880. Sie ermöglicht dem Mechaniker dank Bluetooth-Technik ein kabelloses Arbeiten. Sie verfügt zudem über einen integrierten Multiplexer. D. h. ein umständliches „Umstellen“ aufgrund unterschiedlicher Pinbelegungen der OBD-Dosen-Anschlüsse entfällt für den Anwender.
Erhältlich ist der Dix Drive UM ab sofort zum Preis von 3.380 Euro. Darin inbegriffen sind neben dem Tester ein Koffer nebst OBD-Adapterkabel sowie die Fahrzeugschnittstelle und ein Ladegerät. Gegen Aufpreis liefert AVL eine Tischstation (Dockingstation) mit intergriertem Ladegerät zur praxisgerechten Aufbewahrung innerhalb der Werkstatt sowie ein Kfz-Ladekabel, das sowohl für den Einsatz in Pkw (12 Volt) als auch in Nfz (24 Volt) geeignet ist. Weitere Informationen finden Sie hier.
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