Best Group: „Freiräume gewinnen“

Das Gespräch führte Martin Achter

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Das sorgte für Aufsehen: Vor Kurzem fusionierten sieben VW-geprägte Autohäuser in der Region Rhein-Main-Neckar zum Mega-Dealer. Die Geschäftsführer der neuen Best Group, Marcus Müller und Jürgen Ruchti, sprachen jetzt über die Gründe.

Koordinieren als Geschäftsführer die Zusammenarbeit der Autohäuser unter dem Dach der Best Group: Marcus Müller (li.) und Jürgen Ruchti. (Bild:  Achter/»kfz-betrieb«)
Koordinieren als Geschäftsführer die Zusammenarbeit der Autohäuser unter dem Dach der Best Group: Marcus Müller (li.) und Jürgen Ruchti.
(Bild: Achter/»kfz-betrieb«)

Redaktion: Herr Müller, Herr Ruchti, kürzlich machten Sie die Fusion von sieben bisher voneinander unabhängigen Autohäusern zu einer Handelsgruppe, der Best Group, öffentlich. Der Schritt sucht in der Branche seinesgleichen. Wie kam es dazu?

Jürgen Ruchti: Zur Initialzündung kam es 2017 während eines Treffens unter dem Titel Zukunftswerkstatt im Kreis der Händlerkooperation APM, in der wir organisiert sind. Ziel war es, dass wir in einem Umfeld abseits des Autohausalltags in Workshops gemeinsam Antworten auf die Frage suchen, wie wir uns als Autohäuser künftig aufstellen müssen, um dem Wandel in der Branche Rechnung zu tragen und wirtschaftlich zukunftsfähig zu bleiben.