BMW-Schmidt: Neueröffnung in Hamm
Die Schmidt-Gruppe hat nun auch den Standort Hamm mit einer BMW- und Mini-Filiale besetzt. Nach einer Bauzeit von sieben Monaten und Kosten in Höhe von vier Millionen Euro sind 25 neue Arbeitsplätze entstanden.
Sieben Monate nach der Grundsteinlegung hat das Autohaus Erwin Schmidt einen neuen BMW- und Mini-Betrieb in Hamm eröffnet. Nach Angaben des Geschäftsführers Gottlieb Elsässer hat das 1953 gegründete Unternehmen rund vier Millionen Euro in das Bauprojekt investiert und 20 bis 25 neue Arbeitsplätze geschaffen. In Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung könnten daraus sogar 40 und mehr werden, wie Elsässer bereits im August 2009 angekündigt hatte. Filialleiter des neuen Standorts ist der gebürtige Hammer Dietmar Rumphorst, der bisher in der Filiale in Werne beschäftigt war.
Bei der Eröffnungsfeier am 17. März, bei der mit Karsten Engel (BMW-Vertriebschef Deutschland), Martin Thiel (Leiter BMW-Handelsorganisationen) und Jörg Breuer (BMW-Vertriebsleiter) auch Mitglieder der deutschen BMW-Führungsebene anwesend waren, zeigte sich Elsässer in seiner Begrüßungsrede durchaus selbstbewusst: „Trotz Wirtschaftskrise haben wir über vier Millionen Euro in den neuen BMW- und Mini-Standort investiert und zu 100 Prozent die Vorgaben von BMW erfüllt – wie ich meine sogar übererfüllt.“
Die Schmidt-Gruppe vertreibt die Marken BMW, Mini, VW, VW-Nutzfahrzeuge und Audi und ist an den Standorten Dortmund, Schwerte, Lünen, Waltrop, Werne und Recklinghausen vertreten. In den BMW- und Mini-Betrieben sind derzeit etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt. Der geplante Umsatz für das Geschäftsjahr 2010 beträgt über 60 Millionen Euro. Damit haben sich der Umsatz sowie die Mitarbeiterzahlen in dem familiengeführten Unternehmen innerhalb der letzten fünf Jahre verdoppelt.
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