Nachhaltigkeitsinitiative Im Kampf gegen Emissionen

Von Cara Stibolitzki 1 min Lesedauer

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Borg-Warner Aftermarket verfolgt das Projekt, bis 2035 klimaneutral zu werden. Der Automobilzulieferer, der sich bereits in Sachen Umweltschutz engagiert, möchte damit auch seine Marktposition im Sektor Elektromobilität weiter ausbauen.

Durch die Wiederaufbereitung von Fahrzeugteilen lassen sich große Mengen an Rohstoffen einsparen.(Bild:  Borg-Warner)
Durch die Wiederaufbereitung von Fahrzeugteilen lassen sich große Mengen an Rohstoffen einsparen.
(Bild: Borg-Warner)

Schluss mit CO2-Emissionen: Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative arbeitet Borg-Warner Aftermarket daran, seine Klimabilanz weiter zu verbessern. Ziel des Unternehmens ist, bis 2035 emissionsfrei zu arbeiten. Dafür konzentriert sich der Automobilzulieferer darauf, sein Angebot insbesondere im Bereich der E-Fahrzeuge zu erweitern.

Bereits 2021 hat Borg-Warner damit begonnen, seine verursachten CO2-Emissionen am Aftermarket-Standort im rheinland-pfälzischen Kirchheimbolanden auszugleichen. Durch den Kauf von Emissionszertifikaten hat das Unternehmen dort gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Atmosfair am 20. Februar dieses Jahres 156 Tonnen Kohlenstoffdioxid kompensiert – in Zusammenarbeit mit dem Paketdienst UPS über 16 Tonnen für das Jahr 2022.

Mit den erworbenen Zertifikaten werden nachhaltige Umweltprojekte wie etwa die Aufforstung von Wäldern gefördert, die auf diese Weise den verursachten CO2-Ausstoß ausgleichen sollen. Die Energie, die Borg-Warner für den Lagerbetrieb in Kirchheimbolanden benötigt, wird aus erneuerbaren Quellen bezogen. Durch die Wiederverwendung von 5,2 Millionen Fahrzeugteilen ist es dem Unternehmen zudem gelungen, in den vergangenen 30 Jahren über 24.500 Tonnen Aluminium und Gusseisen einzusparen.

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