Fachgruppe Fabrikatsvereinigung Botschaften formuliert

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Es gibt nur einen Dachverband, in dem die Interessen und Ziele aller Mitglieder vereinigt werden können, so das Fazit des Treffens der Mitglieder der Fachgruppe Fabrikate in Berlin.

Führten Gespräche in Berlin: (v. l.) ZDK-Geschäftsführer Christian Hegel, ZDK-Präsident Arne Joswig und Dirk Weddigen von Knapp als stellvertretender Sprecher.(Bild:  Zietz - VCG)
Führten Gespräche in Berlin: (v. l.) ZDK-Geschäftsführer Christian Hegel, ZDK-Präsident Arne Joswig und Dirk Weddigen von Knapp als stellvertretender Sprecher.
(Bild: Zietz - VCG)

Einigkeit macht stark. Diese Devise soll die Zusammenarbeit zwischen Vertretern der markengebundenen Autohändler und des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) prägen. Im Vorfeld des Neujahrsgipfels trafen sich die Mitglieder der Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen im ZDK in Berlin, um über eine neue Strategie zu sprechen. Erstmals mit dabei war Christian Hegel, seit Januar Geschäftsführer der ZDK-Abteilung Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate und Nachfolger von Marc Voß.

Im Herbst 2022 hatte die Fachgruppe in Dresden bereits erste Gespräche mit dem ZDK-Präsidenten Arne Joswig darüber geführt, inwieweit der Zentralverband künftig die Arbeit der Händlerverbände stärker unterstützen könnte.