Sommerempfang des Kfz-Gewerbes Sachsen Branche fordert von der Politik zu handeln

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Jetzt Wahlversprechen einlösen und handeln. Das forderten die Redner beim dritten Sommerempfang des Kfz-Gewerbes Sachsen. Am Rande der Rennstrecke gab es auch nachdenkliche Töne: Das Kfz-Gewerbe dürfe sich nicht durch seine Krise entzweien und verzwergen.

Podiumsdiskussion zu den gemeinsamen Zielen der Branche (v.l.): Thomas Peckruhn, Imelda Labbé, Jörg Dittrich und Michael Schneider. (Bild:  Zietz - VCG)
Podiumsdiskussion zu den gemeinsamen Zielen der Branche (v.l.): Thomas Peckruhn, Imelda Labbé, Jörg Dittrich und Michael Schneider.
(Bild: Zietz - VCG)

Rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verbänden kamen zum dritten Sommerempfang des Kfz-Gewerbes Sachsen am Sachsenring zusammen – einem historischen und emotionalen Ort für das Autoland Sachsen. Präsident Michael Schneider begrüßte unter anderem VDIK-Präsidentin Imelda Labbé, ZDH-Präsident Jörg Dittrich sowie zahlreiche Vertreter der Innungen und Landesverbände.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer musste seine Teilnahme kurzfristig wegen laufender Haushaltsverhandlungen absagen. Für ihn übernahm ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn die Rolle in der Podiumsdiskussion.