ZDK-Neujahrsgipfel Das Kfz-Gewerbe ist nicht zu übersehen

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der ZDK ist in Berlin nicht mehr zu übersehen. Das zeigte auch die Resonanz auf den zweiten Branchengipfel des Kfz-Gewerbes. Rund 1.100 Gäste nahmen teil, darunter Bundesverkehrsminister Volker Wissing und VDA-Präsidentin Hildegard Müller.

Begrüßten zum Neujahrsgipfel in Berlin: (v.l.) ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel, ZDK-Präsident Arne Joswig und DAT-Geschäftsführer Jens Nietzschmann. (Bild:  Zietz – VCG)
Begrüßten zum Neujahrsgipfel in Berlin: (v.l.) ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel, ZDK-Präsident Arne Joswig und DAT-Geschäftsführer Jens Nietzschmann.
(Bild: Zietz – VCG)

Es war die bisher größte Veranstaltung, die der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) je ausrichtete: Der Einladung zum zweiten Branchenkickoff des Kfz-Gewerbes am Dienstagabend in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom waren rund 1.100 Gäste gefolgt. Unter ihnen waren Bundesverkehrsminister Volker Wissing und VDA-Präsidentin Hildegard Müller.

Das Auto und die individuelle Mobilität standen im Mittelpunkt. Wie unverzichtbar diese sind, zeigte im Vorfeld der Veranstaltung der bundesweite Warnstreik der Lokführer. Viele der Gäste mussten mit dem Auto anreisen, weil Züge nicht oder verspätet fuhren.