Schon ein Jahr später legte Calders Landsmann Frank Stella nach. Auch er nahm sich einen BMW 3.0 CSL vor, auch dieser ging beim Langstreckenrennen in Le Mans an den Start – mit der Startnummer 21. Für den Motorsportfan Stella war das Gestalten des BMW Art Cars Nr. 2 eine besondere Ehre. Das Design seines Autokunstwerks orientierte sich an der technischen Basis seines Ausgangsobjekts. So entstand ein Raster aus Linien, das wie überdimensionales Millimeterpapier wirkte. Alles in Schwarz-Weiß, damit sich das Rennfahrzeug mit der gewaltigen Leistung von 750 PS von den vielen anderen, vor allem bunten Konkurrenten im Startfeld abhob. Wie beim Wagen von Calder wurde die Lackierung ebenfalls vom legendären BMW Lackiermeister Walter Maurer aufgetragen. (Bild: BMW) 2/20 Zurück zum Artikel