Autoindustrie Chinas E-Auto-Start-ups wollen profitabel werden

Von Henrik Bork 4 min Lesedauer

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Die Autohersteller Nio, Xpeng und Xiaomi planen, zeitnah profitabel zu sein. Medien schreiben über einen Wendepunkt in der Branche. Doch es bleibt weiterhin schwierig für Autohersteller auf dem chinesischen Markt.

Xpeng ist seit Mitte 2024 in Deutschland aktiv.(Bild:  Wehner - VCG)
Xpeng ist seit Mitte 2024 in Deutschland aktiv.
(Bild: Wehner - VCG)

Tolle E-Autos bauen, dabei aber Milliarden an Investorengeldern verbrennen. Das war lange das Geschäftsmodell der „neuen Kräfte“ unter den chinesischen Autobauern. Jetzt sieht es zum ersten Mal so aus, als könnte sich das ändern. Drei E-Auto-Start-ups – Nio, Xpeng und Xiaomi – haben nacheinander angekündigt, bis zum Ende dieses Jahres profitabel sein zu wollen.

2025 könne gar „den Beginn großflächiger Profitabilität für neue Autobauer“ bringen, schreibt das Wirtschaftsblatt Diyi Caijing. Für Chinas Autoindustrie wäre dies ein wichtiger Meilenstein – und für einige der Hersteller höchste Eisenbahn, bevor der Pleitegeier kommt.