Fabrikatsbetreuung im ZDK Chinesische Marken bieten Autohändlern auch Chancen

Von Doris S. Pfaff 7 min Lesedauer

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Christian Hegel ist seit Jahresanfang Geschäftsführer der ZDK-Abteilung Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate. Im Interview erläutert er, wo die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen. Zukünftig soll dabei auch der Aftersales stärker eingebunden werden.

ZDK-Geschäftsführer Christian Hegel sieht mit dem Markteintritt der chinesischen Autohersteller durchaus auch Chancen für deutsche Autohändler.(Bild:  ZDK)
ZDK-Geschäftsführer Christian Hegel sieht mit dem Markteintritt der chinesischen Autohersteller durchaus auch Chancen für deutsche Autohändler.
(Bild: ZDK)

Seit Jahresanfang sind Sie Geschäftsführer der Abteilung Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate. Dazu gehört die Markenbetreuung. Auf welchem Thema liegt dabei aktuell Ihr Fokus?

Christian Hegel: Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Veränderungen und des anhaltenden Konzentrationsprozesses im Handel befindet sich die Automobilbranche in einem nie da gewesenen Transformationsprozess. Vertrags- und Vertriebsmodelle stehen bei den Herstellern auf dem Prüfstand. Die damit verbundenen Anforderungen im Rahmen von Netzanpassungen, Vertragsänderungen und Vertriebsmodellen (Stichwort Agenturmodell) erfordern höchste Aufmerksamkeit in der Fabrikatsarbeit.