Conti schafft neue Vertriebsstruktur

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Continental organisiert den Vertrieb im Freien Aftermarket neu. Unter dem Motto "Alles aus einer Hand" bündelt Conti sein Produkt- und Serviceportfolio in einer internationalen Key-Account-Struktur.

Continental stellt den Vertrieb für das Geschäft mit Ersatzteilen und Diagnosesystemen neu auf und schafft eine internationale Key-Account-Struktur. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Schwalbach mitteilte, präsentiert das Unternehmen unter der Leitung von Vertriebschef Peter Wagner künftig "ein einheitliches, internationales und zukunftsgerichtetes Vertriebsnetz für den Handel und die Werkstatt". Mit der Neuorganisation, die sich am Motto "Alles aus einer Hand" orientiert, entspreche Continental den Anforderungen seiner Kunden und Partner. So gebe es jetzt für alle internationalen Kundengruppen jeweils einen zentralen Ansprechpartner.

"Alles aus einer Hand"

Dies gelte auch für das erweiterte Produktportfolio. Demnach könnten die Kunden nach der Integration von Siemens VDO künftig auf alle Ersatzteile und Diagnosesysteme der Marken Continental, ATE und VDO direkt zugreifen. Dazu gehören beispielsweise Teile für Kraftstoffsysteme, Komponenten für Scheiben- und Scheinwerferwaschanlagen oder Ersatz- und Verschleißteile für Bremsen sowie Diagnose- und Servicegeräte. Mit der Neuausrichtung bietet Continental nach eigener Aussage "eine bessere Betreuung für alle Marken im Ersatzteilmarkt und sämtliche Produkte aus einer Hand". Das erweiterte Produktportfolio der Marken ATE, VDO und Continental rücke auch die Themen Service und Training noch stärker in den Fokus. Mit einem vielfältigen und differenzierten Trainingsangebot nehme Continental seine Verantwortung gegenüber den Werkstatt- und Handelspartnern auch in diesem wichtigen Bereich wahr.