Berufskleidung DBL repariert Miet-Workwear

Von Malika Matkarimova 1 min Lesedauer

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Der Textildienstleister verlängert die Nutzungsdauer von Berufsbekleidung durch eine professionelle Instandhaltung. Das spart Kosten und schont die Umwelt. Betriebe können Reperaturen zudem zielgerichtet per App unterstützen.

Stets sauber und mangelfrei: Nutzer von DBL-Berufsbekleidung können instandzusetzende Stellen an Kleidungsstücken selbst per App markieren.(Bild:  Matthias Merz)
Stets sauber und mangelfrei: Nutzer von DBL-Berufsbekleidung können instandzusetzende Stellen an Kleidungsstücken selbst per App markieren.
(Bild: Matthias Merz)

Berufskleidung im Mietservice wird zunehmend instandgesetzt statt ausgetauscht. Dies ermöglicht eine längere Nutzungsdauer, was zum einen nachhaltiger ist und gegenüber einem Neukauf Kosten spart. Anbieter wie die Deutsche Berufskleider-Leasing, kurz DBL, setzen für die Instandhaltung auf geschultes Personal. Speziell ausgebildete Änderungsschneider kümmern sich um die Reparatur der Kleidungsstücke. Dabei kommt ihnen eine „servicefreundliche“ Fertigung dieser entgegen: So nutzen Konfektionäre, also die Hersteller der Jacken und Hosen, laut DBL zunehmend reparaturfreundliche Nähtechniken, die ein manuelles Nacharbeiten erleichtern. Selbst komplexere Eingriffe wie der Austausch von Reißverschlüssen ließen sich dadurch zügig durchführen.

Ziel sei stets eine fachgerechte Ausführung der Reparaturen sowie eine konsequente Qualitätskontrolle, betont der Unternehmensverbund. Nur so kann reparierte Kleidung den Anforderungen im Arbeitsalltag standhalten. Neben der Instandsetzung trägt auch die professionelle Pflege zur verlängerten Einsatzdauer bei.

Um eine notwendige Instandsetzung von Kleidungsstücken zu beschleunigen und effektiver zu machen, bietet DBL Kunden auch eine digitale Lösung an: Mithilfe einer App können Nutzer defekte Textilien per eingeklebten Barcode erfassen und schadhafte Stellen selbst markieren. So wird gewährleistet, dass defekte Stellen später im Werk nicht übersehen werden. Ein Reparaturauftrag wird so direkt an den Dienstleister übermittelt.

Schick und sicher

Die DBL erweitert die Kollektion „BPlus Green“ ab sofort um genormte Reflexstreifen nach EN 17353 Typ B2. Die Berufsbekleidung aus recyceltem Polyester und Canvas erhält retroreflektierendes Material für erhöhte Sichtbarkeit in mittleren Risikosituationen. Die mindestens 20 Millimeter breiten Streifen an Jacken und Hosen sollen für 360-Grad-Sichtbarkeit sorgen. Laut DBL bleiben die Reflexeigenschaften durch PSA-zertifizierte Waschprozesse erhalten. Die Ausstattung richtet sich an Betriebe, die keine hochsichtbare Warnschutzkleidung benötigen, aber die Sichtbarkeit ihrer Mitarbeiter etwa in der Dämmerung oder im innerbetrieblichen Verkehr verbessern möchten.

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