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„Es gibt kein anderes Programm, mit dem man so universal arbeiten kann und das so gut in die Microsoft-Office-Welt integriert ist“, bemerkt Klaus Meier. Das bestätigt auch Joachim Bachinger: „Früher war das Versenden von Serienbriefen extrem zeitaufwendig. Die nötigen Selektionen sind über Nacht gelaufen.
Ein lebendiges Programm
Heute sind dank der One-Touch-Marketingfunktion in Kfz-Pilot nur wenige Mausklicks dafür nötig. Kfz-Pilot sei ein Dealer-Management-System, das technisch absolut auf der Höhe der Zeit sei.
Zufrieden sind Günter Schiffers und Joachim Bachinger auch mit dem Support des Bargteheider Softwareherstellers: „Die Mitarbeiter von Attribut wissen, wie die Prozesse in einem Autohaus funktionieren“, lobt Günter Schiffers. Zudem habe das Unternehmen immer ein offenes Ohr für Kritik und Vorschläge.
Auf beides legt Attribut nach Aussage von Klaus Meier großen Wert: „Wir lernen ständig von unseren Anwendern dazu und sind nicht nur willens, sondern dank der modernen Programmstruktur von Kfz-Pilot auch technisch in der Lage, das Programm schnell an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen.“
Die zwölf Entwickler, die Attribut beschäftigt, sind alle auf bestimmte Automarken spezialisiert und können somit besonders schnell auf etwaige Änderungen reagieren und Kundenanfragen richtig kanalisieren. Neben Ford hat Attribut vor allem im Opel-Umfeld viele Installationen. Deutschlandweit sind es bei beiden Fabrikaten insgesamt 650 an der Zahl.
Im Autohaus Fischer steht in den kommenden Monaten das Feintuning von Kfz-Pilot an, im Fokus steht dabei vor allem der Verkäuferarbeitsplatz: „Wenn alle Funktionen laufen, werden wir als zweiten strategischen Schritt unsere Prozesse im Hinblick auf die veränderte IT-Landschaft überprüfen und anpassen“, bemerkt Günter Schiffers.
„Die Tatsache, dass wir gerade einmal vier Disponenten haben, die rund 2.000 Neuwagen im Jahr handeln, zeigt, wie wichtig reibungslose Arbeitsschritte für uns sind“, erklärt der Autohausgeschäftsführer.
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