Kfz-Gewerbe Sachsen Der eingeschlagene Weg zur Klimaneutralität funktioniert so nicht

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Deutschlands Klimapolitik und der enorme Fachkräftemangel setzen der Wirtschaft zu. Wo es hakt, verdeutlichten prominente Redner beim Sommerempfang des sächsischen Kfz-Gewerbes: VDA-Präsidentin Hildegard Müller und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, erläuterte auf dem Sommerempfang des Kfz-Gewerbes Sachsen, wie sich die Hersteller die klimaneutrale Mobilität vorstellen.(Bild:  Zietz – VCG)
Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, erläuterte auf dem Sommerempfang des Kfz-Gewerbes Sachsen, wie sich die Hersteller die klimaneutrale Mobilität vorstellen.
(Bild: Zietz – VCG)

„Man muss sich einfach was trauen“, sagt Gabriela Msuya, Geschäftsführerin des sächsischen Kfz-Gewerbes. Recht hat sie, denn es war ihre Idee, mit einer neu konzipierten Veranstaltung des sächsischen Kfz-Gewerbes Position zu beziehen zu den brennenden Themen der Branche. Unterstützung fand Msuya bei der Landesregierung.

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Gut 160 durchaus illustre Gäste waren der Einladung zum ersten Sommerempfang des sächsischen Kfz-Gewerbes gefolgt. Unter ihnen Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, VDA-Präsidentin Hildegard Müller und Vertreter aus regionalen Wirtschaftsverbänden, kommunalen Einrichtungen und den Handwerkskammern sowie Partner und Vertreter aus den befreundeten Landesverbänden. Den authentischen Rahmen für die Veranstaltung lieferte das Haus des Kfz-Gewerbes in Dresden.