Der Ford Transit wird leichter und stärker

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Außerdem setzen die Kölner im Transit erstmals die elektromechanische Servolenkung (EPAS) ein, die ebenso wie Leichtlaufreifen, aerodynamische Anpassungen und serienmäßig verbaute Start-Stopp-Automatik den Verbrauch des Transporters senken sollen. Zusätzlich soll der sogenannte „Efficient Drive Mode“ aus GPS- Navigationsdaten Hinweise über die vorausliegende Streckencharakteristik bereitstellen und so sparsamere Fahrweisen unterstützen.

Noch nicht im Programm, aber in Planung ist ein rein batteriebetriebener Antrieb für den Kölner Transporter. Ab 2021 soll der elektrische Transit vom Band rollen. Bereits für Ende 2019 hat Ford Fahrzeuge angekündigt, die mit einem Plug-in-Hybrid (PHEV) laufen werden. So sollen der neue Transit Custom sowie der Tourneo Custom mit dieser Antriebstechnologie erhältlich sein.

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Tot-Winkel-Assistent für Anhänger

Für zusätzlichen Komfort und Sicherheit hat das Unternehmen die Auswahl an Fahrerassistenzsystemen erweitert. So verfügt der Tot-Winkel-Assistent über eine zusätzliche Anhängerfunktion. So soll das Überholen und Einscheren auch mit Anhängern sicherer werden. Zusätzliche Unterstützung für den Fahrer soll auch der überarbeitete Fahrspurhalte-Assistent bringen: Verlässt das Fahrzeug die Fahrbahnmarkierung wird der Fahrer durch Lenkradvibrationen gewarnt und eine aktive Lenkunterstützung hilft beim Wechsel zurück in die Spur.

Zum Paket der Fahrerassistenzsysteme gehören zudem ein Geschwindigkeitsbegrenzer mit Verkehrschilderkennung, ein aktiver Parkassistent sowie das sogenannte Pre-Collision-Assist-System. Es soll Fußgänger auch nachts wahrnehmen, sobald sie sich im Lichtkegel der Scheinwerfer befinden.

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