VW Pkw Der ID.1 wird in Portugal gebaut

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Um den elektrifizierten Kleinstwagen ID.1 realisieren zu können, ist bei VW absolute Kostendisziplin gefragt. Das Modell soll in einem der „kosteneffizientesten Werke“ des Konzerns entstehen.

VW baut den elektrifizierten Kleinstwagen ID.1 ab 2026 im portugiesischen Palmela.(Bild:  Achter – VCG)
VW baut den elektrifizierten Kleinstwagen ID.1 ab 2026 im portugiesischen Palmela.
(Bild: Achter – VCG)

Wenige Tage nach der Weltpremiere des VW ID. Every1 steht nun auch der Produktionsort des geplanten Elektro-Einstiegsmodells fest. „Dieses Auto wird in unserer Fabrik in Palmela in Portugal gebaut“, sagte VW-Markenchef Thomas Schäfer in Wolfsburg. 2027 soll dort die Produktion des E-Autos anlaufen, das VW zu einem Einstiegspreis um 20.000 Euro anbieten will.

Das Werk in Portugal sei eines der kosteneffizientesten in der Gruppe, begründete Schäfer die Entscheidung. Bisher wird dort der VW T-Roc gebaut.

Vergangene Woche hatte VW den ersten Entwurf für den vollelektrischen Nachfolger des einstigen Kleinstwagens Up präsentiert. Einer Produktion des Kleinstwagens in Deutschland hatte Konzernchef Oliver Blume schon vor einem Jahr eine Absage erteilt – aus Kostengründen.

Auch den ID.2all für 25.000 Euro, der 2026 anlaufen soll, lässt VW aus Kostengründen im Ausland bauen bauen – in Spanien unter der Regie von Seat. Die Konzentochter ist im Markenverbund federführend für die elektrische Kleinwagenfamilie aus VW ID.2all, Cupra Raval und Skoda Epiq.

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