Interview mit Thomas Peckruhn „Der ZDK bleibt die Stimme des gesamten Kfz-Gewerbes“

Von Doris S. Pfaff 5 min Lesedauer

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Nach den Kündigungen der beiden stärksten Mitglieder -–NRW und Bayern – schaut der ZDK nach vorn. Seinen Reformkurs will der Zentralverband fortsetzen, auch wenn weitere Austritte zu erwarten sind.

ZDK-Präsident Thomas Peckruhn möchte den Zentralverband aus der Krise führen und ist überzeugt davon, dass ein starker ZDK für das Kfz-Gewerbe alternativlos ist.(Bild:  Bildschön)
ZDK-Präsident Thomas Peckruhn möchte den Zentralverband aus der Krise führen und ist überzeugt davon, dass ein starker ZDK für das Kfz-Gewerbe alternativlos ist.
(Bild: Bildschön)

Ende Oktober läuft die Kündigungsfrist für weitere austrittswillige ZDK-Landesverbände aus. Mit einem Rundschreiben werben Sie zusammen mit dem Hauptgeschäftsführer Jürgen Hasler um den Verbleib im Dachverband.

Thomas Peckruhn: Ja, damit wollen wir an unsere Mitglieder appellieren, sich durch die Austritte einzelner Verbände nicht entmutigen zu lassen. Die Mehrheit der Landes- und Fabrikatsverbände steht geschlossen hinter dem Reformkurs. Jetzt sind Geschlossenheit und Verantwortung mehr denn je gefragt. Dabei setzen wir auf Erneuerung und Stabilität.