Die großen Autohändler 2022
Die Enders-Gruppe hat jede Ecke ausgekehrt
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Das Autohaus Enders integrierte Anfang des Jahres vier neue BMW-Betriebe in seine Unternehmensgruppe. Der Firmeninhaber selbst begleitete seine neuen Mitarbeiter. Die Eindrücke, die er dabei gewann, brachten ihn dazu, viele Gruppenprozesse auf den Prüfstand zu stellen.
Wenn Peter N. Enders in eine der vier neuen BMW-Filialen in Idstein, Limburg, Nidda oder Friedberg fährt, dann ist sich der Inhaber und Geschäftsführer der Enders-Gruppe sicher: Er fährt zu „seinem“ Team. Dabei gehören die ehemaligen Bilia-Autohäuser erst seit Anfang Februar zur Enders-Gruppe. Doch Enders hat sich selbst von Anfang an intensiv um die Integration der Betriebe gekümmert: „Der Geschäftsführer, der die Betriebe leiten sollte, fiel kurzfristig aus, sodass ich dessen Funktion übernahm“, sagt Enders.
Die Übernahme erfolgte innerhalb weniger Tage. Mitarbeiter aus der Enders-Gruppe fuhren von Betrieb zu Betrieb, wechselten die Hard- und Software, führten eine Inventur durch, legten neue Ansprechpartner sowie Lieferanten an und überführten die Kundendaten der Bilia-Kunden in die Enders-Systeme. Nahezu der gesamte Mitarbeiterstamm der Bilia-Häuser ist in der Enders-Gruppe geblieben; trotzdem mussten alle die neuen Strukturen von Grund auf erlernen, wie Enders sagt: „Es gab sehr viele Fragen zu unseren Prozessen. Und es macht mich stolz, dass wir diese Aufgaben mit eigenen Ressourcen aus der IT, dem Marketing, dem Facility-Management und anderen Abteilungen stemmen konnten.“
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