Skoda Enyaq RS Die Sportvariante erhält das „Modern Solid“-Gewand

Von sp-x, gr 1 min Lesedauer

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Der Enyaq erhält schrittweise das künftige Marken-Design. Zum Abschluss sind nun die RS-Varianten dran. Die haben noch ein paar PS mehr als bisher – und ordentlich WLTP-Reichweite.

Skoda hat die Sportversion des Enyaq, das RS-Modell, geliftet – wie bereits das Grundmodell.(Bild:  Skoda)
Skoda hat die Sportversion des Enyaq, das RS-Modell, geliftet – wie bereits das Grundmodell.
(Bild: Skoda)

Den Skoda-Erfolgsstromer Enyaq gibt es seit dem 13. Mai nun auch in der Sportvariante RS, die das Varianten-Angebot nach oben hin abrundet. Die stärkste Ausführung des Elektro-Crossovers erhält eine Kraftspritze von 41 PS und kommt auf 250 kW/340 PS Systemleistung aus zwei E-Motoren. Der Spurt auf Tempo 100 dauert 5,4 Sekunden, maximal sind 180 km/h möglich. Für eine agilere Fahrweise lässt sich die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 Millimeter und an der Hinterachse um zehn Millimeter absenken.

Die Topmodelle des Elektro-Flaggschiffs sind ab 58.600 als SUV beziehungsweise ab 60.850 Euro als SUV-Coupé erhältlich. Beide Modelle kommen mit einer üppigen Serienausstattung, die unter anderem 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, Matrix-LED-Scheinwerfer, Sportfahrwerk und Augmented Reality Head-up-Display umfasst.

Wie alle neuen Modelle von Skoda ist der Enyaq RS optisch an das „Modern Solid“-Design angepasst. Auf der Motorhaube prankt jetzt der Schriftzug anstelle des Logos.(Skoda)
Wie alle neuen Modelle von Skoda ist der Enyaq RS optisch an das „Modern Solid“-Design angepasst. Auf der Motorhaube prankt jetzt der Schriftzug anstelle des Logos.
(Skoda)

Schnellladen soll mit bis zu 185 kW möglich sein, womit die 84-kWh-Batterie in 26 Minuten von zehn auf 80 Prozent gefüllt wird. Beide Modelle ermöglichen das bidirektionale Laden. Die Reichweite gibt die VW-Tochter mit 556 Kilometern an, das ebenfalls geliftete Enyaq RS Coupé kommt dank der windschnittigeren Karosserie auf 562 Kilometer im WLTP-Zyklus.

Wie schon die Standardausführungen trägt der RS das neue „Modern Solid“-Markendesign im Stil des kleineren Elroq, was sich insbesondere an der Front zeigt, wo das bisherige Skoda-Emblem dem Schriftzug weicht. Beim RS sorgen schwarze Karosseriezierteile, 21-Zoll-Felgen und eine Tieferlegung für optische Differenzierung. Außerdem gibt es ein neues Fahrprofil mit Fokus auf hohe Traktion sowie zwei neue simulierte Motor-Sounds.

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