Vandalismus Diebe schneiden Kabel an Ladesäulen ab

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Immer häufiger haben es Diebe auf das Kupfer in den Kabeln von E-Ladesäulen abgesehen. Am Verbandshaus des Kfz-Gewerbes in Kiel machten Täter gleich zwei Ladeangebote zunichte.

Ist stinksauer: Hauptgeschäftsführer Jan-Nikolaus Sontag zeigt eines der zerstörten Ladekabel am Verbandshaus des Kfz-Gewerbes Kiel. (Bild:  Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein)
Ist stinksauer: Hauptgeschäftsführer Jan-Nikolaus Sontag zeigt eines der zerstörten Ladekabel am Verbandshaus des Kfz-Gewerbes Kiel.
(Bild: Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein)

Die Suche nach einer funktionierenden Stromladesäule ist für E-Autofahrer ohnehin nicht immer einfach. Besonders ärgerlich wird es, wenn Ladesäulen durch Vandalismus oder Diebstahl wochenlang ausfallen – so wie es jetzt am Verbandshaus des Kfz-Gewerbes Schleswig-Holstein in Kiel-Mettenhof passiert ist.

Unbekannte Täter hatten am vergangenen Wochenende auf dem Gelände des Kfz-Verbands Schleswig-Holstein zwei öffentlich zugängliche Schnellladesäulen lahmgelegt. Die rund fünf Zentimeter dicken Ladekabel wurden laut Hauptgeschäftsführer Jan-Nikolas Sontag durchtrennt und entwendet. „Das ist nicht nur für unsere Beschäftigten sehr ärgerlich“, sagt er.