Autojahr 2023 E-Auto-Markt ist eingebrochen

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Trotz des Umsatzplus von fast zwölf Prozent sieht das Kfz-Gewerbe besorgt auf das laufende Jahr: Das Kaufinteresse ist deutlich geschrumpft, so der ZDK bei der Vorstellung der Jahresbilanz für 2023.

ZDK-Jahrespressekonferenz 2024 mit: Ulrich Köster (Pressesprecher), Arne Joswig (Präsident), Thomas Peckruhn (Vizepräsident), Dr. Kurt-Christian Scheel (Hauptgeschäftsführer), Detlef Peter Grün (Vizepräsident und Bundesinnungsmeister) (v. l.).(Bild:  ProMotor)
ZDK-Jahrespressekonferenz 2024 mit: Ulrich Köster (Pressesprecher), Arne Joswig (Präsident), Thomas Peckruhn (Vizepräsident), Dr. Kurt-Christian Scheel (Hauptgeschäftsführer), Detlef Peter Grün (Vizepräsident und Bundesinnungsmeister) (v. l.).
(Bild: ProMotor)

Der politisch gewollte Hochlauf der Elektromobilität rückt weiter in die Ferne. Um fast 50 Prozent sanken die Bestellungen für Stromer allein in diesem Januar. Eine Besserung für das laufende Jahr erwartet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) nicht.

Trotz des Gesamtumsatzzuwachses von fast 12 Prozent auf 207,3 Milliarden Euro im Kfz-Gewerbe zeigte sich der ZDK mit Präsident Arne Joswig und den beiden Vizepräsidenten Thomas Peckruhn und Detlef Peter Grün bei der Vorstellung der Jahresbilanz alles andere als optimistisch – zumindest was den Handel angeht. Er hält deshalb an seiner Prognose für 2024 mit einem Absatz von 2,65 Neuwagen und einem Minus von 200.000 Einheiten fest.