Elektromobilität Bidirektionales Laden bietet Kfz-Betrieben ein großes Spielfeld

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Das Ziel besteht schon länger: E-Autos sollen als Stromspeicher dienen und das öffentliche Netz stabilisieren. Noch gibt es einige ungeklärte Fragen. Der ZDK sieht aber für den Autohandel im bidirektionalen Laden viele Chancen und neue Geschäftsmodelle.

Mit dem bidirektionalen Laden können künftig E-Auto-Fahrer doppelt profitieren. Sie können den geladenen Strom ins Netz speisen. Für Kfz-Betriebe bietet das neue Geschäftsmodelle, glaubt der ZDK.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Mit dem bidirektionalen Laden können künftig E-Auto-Fahrer doppelt profitieren. Sie können den geladenen Strom ins Netz speisen. Für Kfz-Betriebe bietet das neue Geschäftsmodelle, glaubt der ZDK.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Auch wenn es bei der Elektromobilität noch viele Baustellen gibt: E-Autos werden einmal mehr leisten, als nur ihre Fahrer von A nach B zu bringen. Reine Elektroautos sollen langfristig Bestandteil des Stromnetzes sein und zu dessen Stabilisierung beitragen.

Bidirektionales Laden ist das Stichwort. Dieses Ziel hat die Bundesregierung in ihrem Masterplan Ladeinfrastruktur II 2022 festgelegt. Zur Umsetzung hat am 11. März der Beirat der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur seine Handlungsempfehlungen für das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) präsentiert.