E-Klasse Cabrio: Offen gezeigter Luxus

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Überrollbügel fährt automatisch aus

Besonders wichtig für ein Cabrio ist die passive Sicherheit, vor allem der Schutz gegen einen Überschlag. Um den Insassen in einem solchen Fall ausreichend Überlebensraum zu geben, verwendet Mercedes mit Stahlrohren verstärkte A-Säulen und Überrollbügel in den hinteren Kopfstützen, die bei Kippgefahr automatisch ausfahren.

Insgesamt sieben Airbags schützen die Passagiere bei Auffahrunfällen. Dazu gehören erstmals in einem Mercedes-Cabrio so genannte Headbags, die sich in der oberen Türverkleidung verbergen. Entfaltet haben die Airbags eine Fläche von etwa 0,7 mal 0,5 Meter und ein Volumen von 17 Litern und können im Crashfall große und kleine Insassen effektiv schützen.

Drei Dieselmotoren im Cabrio

Antriebsseitig bedient sich das Cabrio aus dem Regal der Limousine. Fast alle Motoren außer dem Einstiegsdiesel sind lieberbar – die Palette reicht vom 220 CDI mit 125 kW/170 PS bis zum luxuriösen V8-Benziner mit 285 kW/388 PS im 500 E.

Direkteinspritzung und Turboaufladung, bedarfsgerecht gesteuerte Nebenaggregate, rollwiderstandsarme Reifen und die gute Aerodynamik mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,28 sorgen zudem für überschaubare Kraftstoffverbräuche.

Der offene Zweitürer ist ab dem 11. Januar 2010 im Handel. Erstkunden können sich also umgehend von der Ganzjahrestauglichkeit des Stuttgarters überzeugen.

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