Elektromobilität und Stromspeicherung Bidirektionales Laden - ein großes Spielfeld

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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E-Autos sollen beim bidirektionalen Laden als Stromspeicher dienen und das Netz stabilisieren. Noch gibt es ungeklärte Fragen. Der ZDK sieht aber für Kfz-Betriebe viele Chancen und neue Geschäftsmodelle.

Mit dem direktionalen Laden können künftig E-Auto-Fahrer doppelt profitieren. Sie können den geladenen Strom ins Netz speisen. Für Kfz-Betriebe bietet das neue Geschäftsmodelle, glaubt der ZDK.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Mit dem direktionalen Laden können künftig E-Auto-Fahrer doppelt profitieren. Sie können den geladenen Strom ins Netz speisen. Für Kfz-Betriebe bietet das neue Geschäftsmodelle, glaubt der ZDK.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Auch wenn es bei der Elektromobilität noch viele Baustellen gibt: Reine Elektroautos sollen bald schon Bestandteil des Stromnetzes sein und zu dessen Stabilisierung beitragen. Bidirektionales Laden ist das Stichwort. Dieses Ziel hat die Bundesregierung in ihrem Masterplan Ladeinfrastruktur II festgelegt. Zur Umsetzung hat der Beirat der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur im März seine Handlungsempfehlungen präsentiert.

Darum geht es: Die Batterien der Elektrofahrzeuge sollen Strom speichern und wieder abgeben können, beispielsweise ins öffentliche Energienetz oder an den eigenen Haushalt. Dazu müssen sie in der Lage sein, mit dem Stromnetz zu kommunizieren.