21. Automobildialog des ZDK
Transformation für Nutzfahrzeugbranche ist so nicht möglich
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In welchem Tempo sich die Elektrifizierung von Lkw und Bussen vollzieht, hängt von den politischen Rahmenbedingungen ab. Zu diesem Ergebnis kam der 21. Automobildialog des ZDK in Berlin, bei dem Geschäftsführer Dr. Christoph Konrad in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen wird es keine Transformation im Nutzfahrzeugbereich geben, stellte Prof. Dr. Dirk Engelhardt beim 21. Automobildialog des ZDK in Berlin klar. Der Grund: Supercharger für Lkw gibt es nicht. Ohne E-Fuels oder alternative Kraftstoffe lasse sich der Straßen-Güterverkehr nicht dekarbonisieren.
Diese Auffassung teilten auch die anderen Referenten des Automobildialogs, zu dem der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unter dem Titel „Technologievielfalt – erneuerbare Kraftstoffe im Nutzfahrzeugbereich“ diesmal in die Vertretung des Bundeslands Saarland in Berlin eingeladen hat.
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