Entenmann investiert 2,1 Millionen

Die BMW Entenmann-Gruppe investiert antizyklisch 2,1 Millionen Euro in den Neubau ihres Esslinger Stammhauses und feiert 60-jähriges Firmenjubliäum.

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Einen Würfel aus Glas und Stahl bestaunten über 8.000 Premierenbesucher am 7. und 8. Februar im Esslinger Gewerbegebiet Sirnau. Das BMW-Autohaus Entenmann eröffnete dort nach acht Monaten Bauzeit seine neue BMW- und Mini-Erlebniswelt namens „AutoGalerie“. Werner E. Entenmann, Geschäftsführender Gesellschafter und Präsident des BMW-Händlerverbandes, steckte nach eigenen Angaben 2,1 Millionen Euro (ohne Grundstück) in das neue BMW-Konzept der „Driving Gallery“.

Der Kunde nimmt dort beim Betreten der neuen Räume eine Ausstellungsstraße wahr: Die BMW-Modelle stehen wie auf einer normalen Fahrbahn in entgegengesetzten Richtungen. Die Besucher schlendern an den Neuwagen vorbei, können Probesitzen und in ansprechend gestalteten Nischen Informationsgespräche führen. Das neue Haus mit den modernen Kundenberatungs- und Ausstellungsräumen sowie den aktualisierten Werkstätten soll den optimalen Kundenservice gewährleisten.

Aha-Effekt für die Kunden

Die Marke Mini wird in einem separaten Showroom-Bereich, dem „Mini Cubus“, ins rechte Verkaufslicht gerückt. „Wir wollen beim Kunden den Aha-Effekt wecken, der zur Kaufwut führt“, beschreibt Entenmann seine Intentionen. „Mit dem neuen Autohaus sind wir für die automobile Zukunft, an die ich fest glaube, gut vorbereitet.“

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Zur feierlichen Eröffnung am Samstag waren zahlreiche VIPs aus öffentlichem Leben und der Branche gekommen: u.a. Dr. Harry Brambach, Präsident des Kfz-Gewerbes Baden-Würtemberg, Dr. Jürgen Zieger, Oberbürgermeister der Stadt Esslingen, Wolfgang Kiesel, Präsident der Bezirkskammer Esslingen der IHK Region Stuttgart, Peter Vogel, Vizepräsident des Verbands der deutschen BMW-Vertragshändler und Karsten Engel, der neue Leiter der BMW Group Deutschland.

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