Interview mit dem ZDK-Pressesprecher „Erfolg geht nur gemeinsam“

Das Gespräch führte Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Ulrich Köster hat 16 Jahre die Öffentlichkeitsarbeit des ZDK geprägt. Der Dieselskandal und die Abwrackprämie waren unter anderem große Themen. Nun geht er in den Ruhestand.

Ulrich Köster hat als Pressesprecher viele langJahre die Öffentlichkeitsarbeit des ZDK geprägt und als Geschäftsführer geleitet.(Bild:  ProMotor)
Ulrich Köster hat als Pressesprecher viele langJahre die Öffentlichkeitsarbeit des ZDK geprägt und als Geschäftsführer geleitet.
(Bild: ProMotor)

Herr Köster, welchen Herausforderungen hatten Sie sich vor 16 Jahren als ZDK-Pressesprecher zu stellen?

Ulrich Köster: Mir war wichtig, beim Start in Bonn ein Team mit langfristiger Perspektive zu guter Zusammenarbeit aus den Kollegen und Kolleginnen zu formen, die bereits an Bord waren. Das ist uns gelungen. Und es war spannend, mit vier Präsidenten zusammenzuarbeiten. Dem Ruf des Vorstands, die Öffentlichkeitsarbeit in Berlin zu stärken, sind wir im Juni 2022 gefolgt. Inzwischen ist die Kommunikation komplett in Berlin, zusammen mit der Politik. Das macht Sinn, weil sich die Arbeitsgebiete ergänzen. Auch die räumliche Nähe zu wichtigen Journalisten ist hilfreich.