gesponsertErsatzmobilität Für diese Werkstatt hat sich die Auslagerung bezahlt gemacht

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Vier Werkstatt-Standorte betreibt die hessische HoB Repair Group. Ersatzmobilität für Kunden ist für die Gruppe ein großes Thema, sie hat es allerdings an den Mobilitätsdienstleister Enterprise ausgelagert. Verschiedene Kennzahlen haben sich in Folge positiv verändert.

(Bild:  GettyImages-1282310685)
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Das Werkstattgeschäft ist an sich komplex. Mit mehreren Unternehmensstandorten ist es gleich noch komplexer. Wie kann man vor diesem Hintergrund die nötige Ersatzmobilität, die Kunden bei einem Werkstattaufenthalt ihres Fahrzeugs brauchen, wirtschaftlich gestalten? Stimmen bei einem werkstatteigenen Fuhrpark die Kosten? Gibt es genug Fahrzeuge für die Kunden?

Vor all diesen Fragen stand in den vergangenen Jahren auch der hessische Werkstattbetreiber HoB Repair Group mit Sitz in Friedberg. Das Unternehmen hat mittlerweile Antworten für sich gefunden und setzt bei der Ersatzmobilität mit dem Vermietunternehmen Enterprise auf einen externen Mobilitätsspezialisten.

HoB-Geschäftsführer Reinhard Beyer skizziert die Herausforderung, vor der Werkstätten hinsichtlich der Ersatzmobilität grundsätzlich stehen. „Für Unternehmen, deren Erfolg unmittelbar von der Auslastung der Werkstatt abhängt, ist das Ersatzfahrzeug als limitierender Faktor bei der Terminvergabe natürlich äußerst problematisch.“

Die Komplexität, die mit der Ersatzmobilität verbunden ist, ging für die HoB Repair Group aber noch darüber hinaus, wie Beyer erläutert: „Von der grundsätzlichen Verfügbarkeit über die Auslastung der Fahrzeuge bis hin zu den Kosten und dem hohen Personaleinsatz standen Aufwand und Ertrag des Ganzen in keinem Verhältnis zueinander.“ Der Werkstattbetreiber zog deswegen Konsequenzen: „Es war für uns ein logischer Schritt, diesen Teil des Geschäfts an Experten auszulagern.“

Auslastung verbessert

HoB-Geschäftsführer Beyer sieht darin eine ganze Reihe von Vorteilen: „Aufgrund der Zusammenarbeit mit Enterprise müssen wir die Ersatzmobilität bei unserer Planung nicht mehr berücksichtigen, da sie für unsere Kunden zu jeder Zeit gegeben ist und von einem spezialisierten Profi gesteuert wird. Das hat dazu geführt, dass wir die Auslastung unserer Standorte und die Anzahl der Reparaturen in unseren Werkstätten deutlich steigern konnten.“ Das Outsourcing sei für die HoB Repair Group somit ein „echter Erfolgsfaktor und Wettbewerbsvorteil“ geworden. Die Gruppe habe ihr Wachstum vorantreiben können.

Oliver Juschkat, Bereichsleiter Ersatzwagengeschäft bei Enterprise in Deutschland, skizziert einen der Knackpunkte der Ersatzmobilität in Werkstattbetrieben: „Die HoB Repair Group hat festgestellt, wie kosten- und arbeitsintensiv die professionelle Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen ist.“ Viele Kfz-Betriebe würden aber schon alleine nicht den kompletten Kostenaufwand berücksichtigen, schildert Juschkat seine Erfahrung: Zulassung, Zinsen, Steuern, Versicherung, Wartung, saisonale Bereifung, Reparaturen, Hauptuntersuchung, Kraftstoff, Reinigung und andere Faktoren.

Um all diese Kosten zu decken, müssten Ersatzfahrzeuge gut ausgelastet sein, erläutert Juschkat. „Das ist nach unserer Erfahrung in den Betrieben jedoch eine Ausnahme. Wir beobachten zwei Phänomene: Entweder ist ein zu großer Teil nicht ausgelastet oder es sind keine Fahrzeuge verfügbar, weil alle im Einsatz sind.“ Im ersten Fall verbrenne ein Unternehmen Geld, im zweiten verärgere es Kunden.

Dazu kommt, dass bei zu wenigen verfügbaren Fahrzeugen Werkstatttermine nur nach der Verfügbarkeit von Ersatzwagen vergeben werden. Hier konstruieren viele Werkstätten selbst einen Flaschenhals, der ihr Geschäft bremse, erläutert Juschkat. Enterprise bietet Kfz-Betrieben deswegen an, ihren eigenen Fuhrpark zusammen mit dem Mobilitätsdienstleister auf seine Wirtschaftlichkeit hin zu prüfen. Dieser Service ist für die Unternehmen kostenlos.


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