Automechanika
Ersatzteile für E-Autos sind das Messe-Highlight
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Vom großen Autozulieferer bis zum kleinen Aftermarket-Lieferanten – eine Vielzahl von Ausstellern zeigt auf der Automechanika ihre neuen Produkte. Trend: Die Branche stellt sich auf die E-Mobilität ein.
Auch elektrische Antriebe können verschleißen und müssen irgendwann repariert werden. Das hohe Gewicht von E-Fahrzeugen lässt Fahrwerke, Federn und Dämpfer schneller verschleißen als bei herkömmlichen Autos. Und selbst bei scheinbaren Commodity-Teilen wie Bremsbelägen brauchen Elektroautos oft angepasste Konstruktionen. Auf der Automechanika zeigen die großen Autozulieferer, was sie für dieses Fahrzeugsegment – aber auch für alle „normalen“ Autos – an Neuigkeiten zu bieten haben.
Bosch: Neue RDKS-Sensoren
Noch nie mussten die Werkstätten in der Geschichte des Automobils gleichzeitig so viele neue Techniken beherrschen lernen – aber auch die bislang gekannten Fahrzeugkonzepte werden noch für viele Jahre auf unseren Straßen unterwegs sein. Das Neue erlernen, ohne das Alte zu vernachlässigen: Bei dieser Herausforderung will Bosch Automotive Aftermarket die Werkstätten unterstützen und sie erfolgreich durch diese Zeit des Wandels bringen. Zu dieser Unterstützung gehören leistungsfähige und einfach zu bedienende Produkte und Reparaturkonzepte. Deshalb präsentiert der Stuttgarter Zulieferkonzern auf der Fachmesse Automechanika, die vom 13. bis zum 17. September in Frankfurt/Main stattfindet, Neuheiten aus allen seinen Aktivitätsfeldern: Dazu gehören Ersatzteile ebenso wie Werkstattausrüstung und Schulungsangebote für Werkstätten.
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