22. Berliner Automobildialog des ZDK Es fehlt die Verlässlichkeit

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Um die Klimaziele zu erreichen, braucht es weitere Technologien und bessere Rahmenbedingungen für die E-Mobilität, so das Fazit des 22. Berliner Automobildialogs, der Ende April stattfand.

Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr (Mitte), Michael Kellner, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (l.), und ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel (r.) im Dialog zur Elektromobilität(Bild:  Doris S. Pfaff - VCG)
Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr (Mitte), Michael Kellner, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (l.), und ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel (r.) im Dialog zur Elektromobilität
(Bild: Doris S. Pfaff - VCG)

Die Politik muss verlässlicher sein und die Autoindustrie günstigere Fahrzeuge herstellen. Darin waren sich alle Referenten des 22. Berliner Automobildialogs des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) einig, der Ende April erstmals im neuen Berliner ZDK-Büro stattfand.

Rund 80 Gäste folgten den Ausführungen von Daniela Kluckert, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr (FDP), und Michael Kellner, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (Bündnis 90/Die Grünen), unter der Moderation von ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel.