Ineos Automotive Facelift für Grenadier und Quartermaster

Von sp-x/dpa 2 min Lesedauer

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Ineos wertet Grenadier und Quartermaster für 2026 mit neuer Lenkung und optimierter Klimatechnik auf. Nebenbei gibt es weitere Assistenzsysteme und eine nützliche Tastenkombination.

Ineos verpasst dem Grenadier (Foto) und seinem Derivat Quartermaster ein kleines Facelift. Verbessert wird vor allem das Fahrverhalten.(Bild:  Ineos)
Ineos verpasst dem Grenadier (Foto) und seinem Derivat Quartermaster ein kleines Facelift. Verbessert wird vor allem das Fahrverhalten.
(Bild: Ineos)

Zum Modelljahr 2026 hat Ineos seinen Geländewagen Grenadier sowie das Pick-up-Derivat Quartermaster in einigen wenigen Details überarbeitet. Ausgeliefert werden die aktualisierten Neuwagen ab dem Frühjahr. Die zentrale Neuerung ist den Angaben zufolge die modifizierte Lenkung mit nun variabler Übersetzung.

Während der Allradler damit im Gelände unverändert handlich und manövrierfähig bleiben soll, verspricht der Hersteller auf der Autobahn mehr Stabilität bei hohem Tempo, schnellen Spurwechseln und Überholmanövern. Ein vergrößerter Lenkeinschlag verkleinert zudem den Wendekreis. Den Antrieb übernehmen weiterhin die drei Liter großen Sechszylinder aus dem BMW-Regal, die als Diesel 183 kW/249 PS und als Benziner 210 kW/286 PS leisten.

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Überarbeitet wurden die Klimakomponenten. Sie sollen für eine konstantere und besser vorhersehbare Heiz- und Kühlleistung sorgen. Zudem hat Ineos die Assistenzsysteme an geänderte gesetzliche Vorgaben angepasst. Darunter sind eine Notbremse für Fußgänger und Radfahrer und eine Kamera, die die Aufmerksamkeit des Fahrers kontrolliert. Neu ist im Bedienfeld ein Homescreen-Shortcut, über den sich per Tastendruck der Geschwindigkeitswarnton deaktivieren lässt.

Neu im Programm ist eine Black Edition für Grenadier und Quartermaster auf Basis der Fieldmaster-Ausstattung. Der Name ist dabei Programm: Die Karosserie trägt den Farbton „Inky Black“, hinzu kommen schwarze 18-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Dark Exterior Pack mit schwarz ausgeführtem Kühlergrill und dunklen Unterfahrschutz-Elementen. Weitere Merkmale sind Privacy Glass und eine abschließbare Ersatzradbox. Innen greifen ein dunkler Dachhimmel und schwarzer Teppichboden das äußere Farbthema auf.

Die Preise für das Modelljahr 2026 will Ineos stabil halten. Aktuell kostet der Grenadier als Station Wagon rund 72.640 Euro, der Zweisitzer mit Blech statt Fenstern an der Flanke ist noch 1.500 Euro billiger. Der noch mehr als Arbeitstier konzipierte Quartermaster startet bei 81.900 Euro. Wie hoch der Aufpreis für die Black Edition in Deutschland ausfallen wird, hat der Hersteller noch nicht verraten. Der Blick nach Großbritannien lässt einen Aufschlag von knapp über 10.000 Euro erwarten.

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