Bundestagswahlen
Forderungen des ZDK
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Von der neuen Bundesregierung erwartet der ZDK Maßnahmen zur Stärkung der deutschen Automobilindustrie. Weitere Forderungen stellt der Zentralverband in seinem 10-Punkte-Katalog.
An die am 23. Februar neu zu wählende Bundesregierung richtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) einen Forderungskatalog, der zehn Punkte umfasst. Angesichts des festgefahrenen Hochlaufs der E-Mobilität müsse die Politik dringend die Rahmenbedingungen für den Automobilstandort Deutschland verbessern.
Zudem strebt der ZDK künftig ein stärkeres Gehör in politischen Entscheidungsprozessen für die Belange der über 470.000 Beschäftigten sowie 40.000 Betriebe und Autohäuser an. „Die Politik muss in der kommenden Legislaturperiode schnellstmöglich die Weichen dafür stellen, dass das Kfz-Gewerbe als großer Wirtschaftszweig endlich wieder attraktive Rahmenbedingungen vorfindet“, sagt ZDK-Präsident Arne Joswig. Mobilität sei mehr als nur ein Grundbedürfnis und gehöre zum Kern von Freiheit und Wirtschaft. Die Politik trage daher Verantwortung dafür, dass diese Freiheit nicht durch ideologisch bedingte Verteuerungen der Automobilität eingeschränkt werde.
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